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	<description>pro fridericianum</description>
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		<title>Zusammenkünfte</title>
		<link>http://documentaforum.de/mitgliederversammlung-2011-2/</link>
		<comments>http://documentaforum.de/mitgliederversammlung-2011-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 22:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirkschwarze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Jour fixe-Terminübersicht für 2012 Wir treffen uns in der Regel am 2. Dienstag eines Monats, ausgenommen im Juli (Sommerferien) und im November (wegen Dokfest und Region trifft sich erst am vierten Dienstag). Tagungsort ist normalerweise ein Konferenzraum im Tagungszentrum des Kulturbahnhofs über dem Bistro &#8220;Gleis 1&#8243;. Gäste sind willkommen. Bitte merken Sie die Termine in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong style="color: #ff0000;">Jour fixe-Terminübersicht für 2012</strong></p>
<div>Wir treffen uns in der Regel am 2. Dienstag eines Monats, ausgenommen im Juli (Sommerferien) und im November (wegen <em>Dokfest</em> und <em>Region trifft sich</em> erst am vierten Dienstag). Tagungsort ist normalerweise ein Konferenzraum im Tagungszentrum des Kulturbahnhofs über dem Bistro &#8220;Gleis 1&#8243;. Gäste sind willkommen.</div>
<div>Bitte merken Sie die Termine in Ihrem Kalender vor.</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div><strong>15.05.</strong></div>
<div>Als Gast können wir Prof. Kai-Uwe Hemken begrüßen. Er ist Kunstwissenschaftler an der Kunsthochschule und bereitet ein größeres Forschungsprojekt vor. Vielleicht ergeben sich auch Schnittstellen mit unserem Diskussionsvorhaben zur Bedeutung und Zukunft der documenta.</div>
<div><strong>12.06.</strong></div>
<div><strong>14.08.</strong></div>
<div><strong>11.09.</strong></div>
<div><strong>09.10.</strong></div>
<div><strong>27.11.</strong> (Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl)</div>
<div><strong>12.12.</strong></div>
<div><span style="color: #ff0000;">ARCHIV</span></div>
<div>
<div><strong>10.04.</strong></div>
<div>An dem Abend haben wir in die Anfänge des documenta forums zurückgeblickt. Grundlage dafür bildeten unter anderem die Nachlässe von Hans Mangold und Hans-Karl Nelle, die jüngst das documenta Archiv erhalten hat.</div>
<div>Anschließend haben wir über die Perspektiven einer Vortrags- und Diskussionsreihe zur Zukunft der documenta (2013) anlässlich des 40jährigen Bestehens des documenta forums gesprochen. Volker Rattemeyer hat dazu ein umfangreiches Diskussionspapier erarbeitet. Die Planung soll im Herbst beginnen.</div>
</div>
<div></div>
<div><strong>13. 03</strong></div>
<div>Am Dienstag, 13. März, war<strong> Chritian Philipp Müller</strong> zu Gast, um sich als der neue Rektor der Kunsthochschule und als documenta-Teilnehmer (1997 und 2012) vorzustellen. Es war ein hoch interessanter Abend und die seit langem am besten besuchte Veranstaltung.</div>
<div>
<div><strong>14.02.</strong></div>
<div>Am 14. Februar hatten wir die Pressesprecherin der dOCUMENTA (13),<strong> Henriette Gallus</strong>, zu Gast. Sie sprach über ihre bisherige Arbeit, über ihren Job bei der documenta und die Strategie der Öffentlichkeitsarbeit.<strong></strong></div>
</div>
<div>
<div><strong>10.01. 2012</strong></div>
<div>Wir haben über mögliche Aktivitäten im documenta-Jahr 2012 gesprochen. Vorwiegend ging es darum, zu  klären, in welcher Form wir den 40. Gründungstag des documenta forums begehen wollen. Eine kleine Arbeitsgruppe will Vorschläge für eine Vortrags-/Diskussionsveranstaltung mit einem ausgewiesenen Kenner der Ausstellungstätigkeit erarbeiten, der sich mit den Perspektiven nach der dOCUMENTA (13) befassen soll.</div>
</div>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="color: #000000;"><strong>Mitgliederversammlung 2011</strong></span><br />
</strong></span></p>
<p>Die Mitgliederversammlung des documenta forums fand am</p>
<p><strong>Dienstag, 22. 11. 2011</strong>, in den Tagungsräumen über Gleis 1 im Kulturbahnhof statt.</p>
<p>Tagungsordnung:</p>
<p>1) Begrüßung<br />
2) Jahresbericht des Vorsitzenden (nachzulesen unter <strong><a href="http://documentaforum.de/vorstand/">Über uns &#8211; Der Vorstand</a> </strong>)<br />
3) Kassenbericht des Schatzmeisters<br />
4) Bericht der Kassenprüfer<br />
5) Entlastung des Vorstandes<br />
6) Aktueller Stand zum Laser – Kurzbericht<br />
7) Brainstorming für Aktivitäten des documenta forums im Jahr 2012:<br />
- Bezug zur documenta 13<br />
- Bezug zum Doppeljubiläum 7000 Eichen:<br />
Pflanzung des ersten und des letzten Beuys-Baums<br />
- Ideen für Jour fixe<br />
Verschiedenes</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tagung &#8220;Laurie Anderson: Pionierin der Performancekunst&#8221;</title>
		<link>http://documentaforum.de/tagung-laurie-anderson-pionierin-der-performancekunst/</link>
		<comments>http://documentaforum.de/tagung-laurie-anderson-pionierin-der-performancekunst/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 12:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[50jähriges Bestehen documenta Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[50jähriges Bestehen]]></category>
		<category><![CDATA[documenta Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Laurie Anderson]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltung zum 50jährigen Jubiläum des documenta Archivs Evangelische Akademie Hofgeismar Leitung: Karin Stengel, Kassel und Dr. Heike Radeck, Hofgeismar Tagungsbeitrag: 80 € (zzgl. Eintrittskarte für 20 @) 28.05. 2011 18:00 Uhr Jubiläumsfeier Staatstheater (Schauspielhaus) mit Ministerin Kühne-Hörmann; OB, usw.) 19:00 Uhr Eröffung 20:00 Uhr Performance von Lauri Anderson &#8220;Delusion&#8221; 29.05.2011 20:00 Performance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-351 alignnone" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/bigscience001a-300x263.jpg" alt="" width="300" height="263" /></p>
<h3>Im Rahmen der Veranstaltung zum 50jährigen Jubiläum des documenta Archivs</h3>
<p>Evangelische Akademie Hofgeismar</p>
<p>Leitung: Karin Stengel, Kassel und Dr. Heike Radeck, Hofgeismar</p>
<p>Tagungsbeitrag: 80 € (zzgl. Eintrittskarte für 20 @)</p>
<h2>28.05. 2011</h2>
<p>18:00 Uhr Jubiläumsfeier Staatstheater (Schauspielhaus) mit Ministerin Kühne-Hörmann; OB, usw.)</p>
<p>19:00 Uhr Eröffung</p>
<p>20:00 Uhr Performance von Lauri Anderson &#8220;Delusion&#8221;</p>
<h2>29.05.2011</h2>
<p>20:00 Performance von Laurie Anderson &#8220;Delusion&#8221;</p>
<p>Kartenvorverkauf ab 15. Februar 2011 im Staatstheater</p>
<p>Preisstaffelung: 16 €, 28 €, 35 € und 45 €</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Filmreihe zu Laurie Anderson</title>
		<link>http://documentaforum.de/filmreihe-zu-laurie-anderson/</link>
		<comments>http://documentaforum.de/filmreihe-zu-laurie-anderson/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 11:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[50jähriges Bestehen documenta Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[50jähriges Bestehen]]></category>
		<category><![CDATA[Laurie Anderson]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltung zum 50jährigen Jubiläum des documenta Archivs Zusammenstellung von alten Beiträgen/Videos zu Lauri Anderson Eintrittspreis und genaue Zeiten werden noch bekannt gegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_346" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-346 " title="Laurie Anderson " src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/800px-Laurie-300x184.jpg" alt="Laurie Anderson während ihrer Performance &quot;Homeland&quot;, 2007" width="300" height="184" /><p class="wp-caption-text">Laurie Anderson während Performance &quot;Homeland&quot;, 2007</p></div>
<h3>Im Rahmen der Veranstaltung zum 50jährigen Jubiläum des documenta Archivs</h3>
<p>Zusammenstellung von alten Beiträgen/Videos zu Lauri Anderson</p>
<p>Eintrittspreis und genaue Zeiten werden noch bekannt gegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chronik Szeemann-Archiv</title>
		<link>http://documentaforum.de/chronik-szeemann-archiv/</link>
		<comments>http://documentaforum.de/chronik-szeemann-archiv/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 14:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirkschwarze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Harald Szeemann]]></category>
		<category><![CDATA[Szeemann]]></category>

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		<description><![CDATA[Januar 2008 Erste Beratungen zum Ankauf des Szeemann-Archivs März 2008 Brief des documenta forums an die Kulturstiftung der Länder, um den Erwerb des Szeemann-Archivs dringlich zu machen. Antwort: Aussagekräftige Unterlagen liegen noch nicht vor, aber es ist „wichtig zu wissen, dass es in der Stadt Kassel eine so große Unterstützung gibt. Juni 2008 Prof. Klaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Januar 2008</p>
<p>Erste Beratungen zum Ankauf des Szeemann-Archivs</p>
<p>März 2008</p>
<p>Brief des documenta forums an die Kulturstiftung der Länder, um den Erwerb des Szeemann-Archivs dringlich zu machen. Antwort: Aussagekräftige Unterlagen liegen noch nicht vor, aber es ist „wichtig zu wissen, dass es in der Stadt Kassel eine so große Unterstützung gibt.</p>
<p>Juni 2008</p>
<p>Prof. Klaus Pfromm hat an einem Konzept für ein Bode-Zentrum gearbeitet, in das das Szeemann-Archiv integriert werden soll. Übersendung der Projektstudie an den Oberbürgermeister und den Kulturdezernenten.</p>
<p>September 2008</p>
<p>Gespräch mit Bürgermeister Junge im documenta forum über Bode-Zentrum und Szeemann-archiv.</p>
<p>Oktober 2008</p>
<p>Bericht der HNA über die Ideen zum documenta/Bode-Zentrum</p>
<p>Oktober 2008</p>
<p>Pressekonferenz sowie Brief an Hilgen und Junge mit der Bitte, die Ankaufsbemühungen zum Szeemann-Archiv voranzutreiben – unterschrieben von documenta forum, KulturNetz, Kunsthalle, Kunsthochschule, Kunstverein, Kulturforum Sozialdemokratie, Glas der Vernunft, Stiftung 7000 Eichen und Kulturausschuss Rotary Club</p>
<p>Februar/März 2009</p>
<p>Gespräche einer Arbeitsgruppe im Büro Junge zum Szeemann-Archiv. Mitteilung, dass die Stadt eine Million Euro zum Erwerb bereitstellen will. Erarbeitung eines Kommunikatationskonzeptes.</p>
<p>März 2009</p>
<p>Mitteilung von Rein Wolfs, dass es in der Schweiz Bemühungen gibt, das Szeemann-Archiv dort zu halten.</p>
<p>März 2009</p>
<p>Mündliche Mitteilung von Frau Pfeiffer-Poensgen (Kulturstiftung der Länder) bei einem Termin in Kassel: Die Stadt Kassel habe noch keinen offziellen Antrag zum Erwerb des Szeemann-Archivs gestellt.  Gespräch mit Junge darüber am selben Tage und erneuter Brief an die Kulturstiftung.</p>
<p>April 2009</p>
<p>Brief des Kulturamtes an die Kulturstiftung der Länder mit der Ankündigung, dass Stadt und Land gemeinsam auf den Erwerb des Szeemann-Archivs hinarbeiten.</p>
<p>Frühjahr 2009 (bis Mai 2009)</p>
<p>Eine AG documenta von Stadt und Land (unter Federführung des Landes) berät auf der Grundlage der Studie von Klaus Pfromm den Ausbauplan documenta-Zentrum im Bereich Dock 4 und Untere Karlsstraße 14. Ein Architekturbüro stellt drei Alternativen vor, von denen eine dem Land und der Stadt als Diskussionsgrundlagen vorgelegt wird.</p>
<p>Gegen Ende des Jahres billigt die Stadtverordnetenversammlung diesen Vorschlag als Planungsgrundlage. Das Land hingegen lässt nach der Regierungsumbildung und dem Ministerwechsel diesen Vorschlag in der Schublade verschwinden.</p>
<p>Mai 2009</p>
<p>Brief an Hilgen und Junge: Dank für die Bereitstellung der eine Million Euro und Bitte, das Haus Untere Karlsstraße 14 für die Realisierung des documenta-Zentrums zu sichern.</p>
<p>September 2009</p>
<p>Museumsnacht im Zeichen des Szeemann-Archivs: Aufsteller, Verkauf des Szeemann-Heftes der Zeitschrift „Du“, Vorführung von Szeemann-Filmen</p>
<div id="attachment_393" class="wp-caption alignnone" style="width: 165px"><img class="size-full wp-image-393" title="16 Plakat d5" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/16-Plakat-d51.jpg" alt="" width="155" height="223" /><p class="wp-caption-text">d5-Plakat</p></div>
<p>Oktober 2009</p>
<p>Einladung Hilgens als neuer Kulturdezernent an den Vorsitzenden des documenta forums. Gespräch auch über Szeemann-Archiv</p>
<p>Oktober 2009</p>
<p>Treffen in Berlin (Stadt, Land, Bundeskulturstiftung)  auf Einladung der Länder-Kulturstiftung zum Szeemann-Archiv. Die Bundeskulturstiftung kann sich am Ankauf nicht beteiligen, wäre aber bereit eine Ausstellung von Teilen des Archivs mit vorausgegangener Erforschung der Materialien zu unterstützen.</p>
<p>Frühjahr/Frühsommer 2010</p>
<p>Die Verhandlungen mit Frau Lüscher kommen nicht voran, da sie einerseits unerfüllbare Forderungen stellt und offenbar das Land alleine verhandeln und den Preis in unrealistischer Weise drücken will.</p>
<p>Hilgen bringt bei einer SPD-Kulturkonferenz das Bundesbankgebäude als Standort für das documenta-Zentrum ins Gespräch.</p>
<p>Juni 2010</p>
<p>Gespräch mit Ministerin Kühne-Hörmann im documenta forum zum Szeemann-Archiv. Sie schlägt vor, das documenta forum  möge helfen, ein Symposium zum Umgang mit dem Szeemann-Archiv. Gleichzeitig macht sie keinerlei Zusagen, sich über den Szeemann-Ankauf hinaus für das documenta Archiv/documenta-Zentrum von Landesseite aus zu engagieren.</p>
<p>Juli 2010</p>
<p>Brief des documenta forums an Kühne-Hörmann und Hilgen mit der nachdrücklichen Bitte, gemeinsam die Verhandlungen zum Szeemann-Archiv voran zu bringen und auch eine gemeinsame Trägerschaft für ein documenta-Zentrum anzupeilen.</p>
<p>Herbst 2010</p>
<p>Erst scheint es so, als seien die Ankaufsgespräche gescheitert, dann heißt es Ende des Jahres, land und Stadt hätten mit dem neuen Anwalt von Frau Lüscher (Peter Raue/Freundeskreis der Neuen Nationalgalerie) eine Grundsatzeinigung erzielt.</p>
<p>Januar 2011</p>
<p>Bei einem Gespräch im documenta forum bestätigt Hilgen diesen Stand; es müssten jetzt noch Details ausgehandelt werden. Hilgen macht aber klar, dass für die Stadt Voraussetzung für den Erwerb ist, dass das Land in die Trägerschaft documenta Archiv/documenta-Zentrum einsteigt.</p>
<p>April 2011</p>
<p>Es heißt, am 12. Juni solle der Vertrag mit Ingeborg Lüscher und Anwalt Raue unterschrieben werden, einige Details müssten noch ausgehandelt werden. Gleichzeitig verdichten sich aber Hinweise, dass das Getty-Institut jetzt doch ernsthaft mit Ingeborg Lüscher verhandele.</p>
<p>6. Juni 2011</p>
<p>Die Leiterin des documenta Archivs, Karin Stengel, erhält von Frau Lüscher die telefonische Nachricht, dass das Szeemann-Archiv an Getty verkauft worden sei.</p>
<p>7. 6. 2011</p>
<p>In einem gleichlautenden Brief an OB Bertram Hilgen und Kunst-Ministerin Eva Kühne-Hörmann sowie in einer Presseerklärung ruft das documenta forum das Land Hessen und die Stadt Kassel dazu auf, die gemeinsame Verantwortung für das documenta Archiv, die während der Ankaufsverhandlungen dokumentiert worden sei, weiterhin zusammen zu tragen, das documenta Archiv weiter zu entwickeln und die jeweils eine Million Euro, die Stadt und Land für den Ankauf eingeplant hätten, als Anschubsumme für den Ausbau des documenta Archivs bereitzustellen.</p>
<p>27. 7./18. 8. 2011</p>
<p>Kunst-Ministerin Eva Kühne-Hörmann und Oberbürgermeister Bertram Hilgen antworten auf den Brief vom 7. 6.. Beide bedauern das Scheitern der Ankaufsbemühungen und unterstreichen die Wertschätzung des documenta Archivs.<br />
<strong>Eva Kühne-Hörmann:</strong> &#8220;Gleichzeitig teile ich Ihre Einschätzung hinsichtlich der großen Bedeutung des documenta Archivs. Es zählt&#8230; zu den umfangreichsten Dokumentationszentren für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts in Europa. Daher ist es auch mein Anliegen&#8230;., die Aufwertung des documenta Archivs zu unterstützen. Ihren Vorschlag, die für den Erwerb des Nachlasses eingeplanten finanziellen Mittel für den Ausbau des documenta Archivs einzusetzen, werde ich in meine Überlegungen einbeziehen.&#8221;<br />
<strong>Bertram Hilgen: </strong>Doch ich teile Ihre Auffassung, dass es nun gilt, nach Vorne zu schauen. Ich habe daher Frau Stengel gebeten, dem Direktor des Getty Research Institutes&#8230; zu signalisieren, dass wir&#8230; an einer engen Zusammenarbeit mit ihm interessiert sind. &#8230; Es wäre sehr zu begrüßen, wenn das Land Hessen als Träger der documenta GmbH seine Verantwortung auch für jene Institution erkennt und diese wahrnimmt, die als &#8220;Gedächtnis der documenta&#8221; gilt. Es ist völlig richtig, dass das documenta Archiv eine Vielzahl von Dienstleistungen für die documenta GmbH erbringt. Die Stadt Kassel hat &#8230; die Mittel, die ursprünhlich für den Erwerb des Szeemann-Archivs vorgesehen waren, umgewidmet für den Ausbau des documenta Archivs&#8230;. Ich begrüße es daher sehr, wenn das documenta forum sich gemeinsam mit der Stadt dafür einsetzt, dass das Land den von der Stadt vorgezeichneten Weg mit uns geht.&#8221;</p>
<p>7. 9. 2011</p>
<p>Volker Rattemeyer stellt die schriftliche Antwort der Ministerin auf das Auskunftsersuchen der Landtagsabgeordneten Sarah Sorge und Dr. Andreas Jürgens zum Szeemann-Archiv zur Verfügung.</p>
<p>Die Antwort enthält einen bemerkenswerten Absatz zum Stand der Verhandlungen im Juni 2010: &#8220;Der Hessische Minister der Finanzen stellte seitens des Landes eine Ankaufssumme in Höhe von einer Million Euro in Aussicht sowie zusätzlich eine Verpflichtung des Landes bezüglich der notwendigen Folgemaßnahmen (konservatorische und restauratorische Maßnahmen und Erschließung des Bestandes), für die nach Einschätzung des Sachverständigen ca. 50 so genannte Mann-Arbeitsjahre erforderlich sein werden.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Oktogon-Projekt von Heiner Georgsdorf</title>
		<link>http://documentaforum.de/oktogon-projekt-von-heiner-georgsdorf/</link>
		<comments>http://documentaforum.de/oktogon-projekt-von-heiner-georgsdorf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 12:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oktogon-Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Jahr, in dem ihn der Tod ereilte, bot Arnold Bode (1900 &#8211; 1977) noch einmal seine ganze Kraft, Energie und Kennerschaft auf, um den Traum, den er seit Jahren träumte, in die Wirklichkeit umsetzen &#8211; zu einer documenta eine Ausstellung im Oktogonschloss unter dem Herkules zu realisieren. Für sein Oktogon-Projekt hatte Bode eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Jahr, in dem ihn der Tod ereilte, bot <strong>Arnold Bode </strong>(1900 &#8211; 1977) noch einmal seine ganze Kraft, Energie und Kennerschaft auf, um den Traum, den er seit Jahren träumte, in die Wirklichkeit umsetzen &#8211; zu einer <strong>documenta</strong> eine Ausstellung im<strong> Oktogonschloss </strong>unter dem Herkules zu realisieren. Für sein Oktogon-Projekt hatte Bode eine Künstlerliste aufgestellt, er hatte die Finanzierung durchgerechnet, er sah das Ziel vor Augen, musste dann aber doch kapitulieren.</p>
<p>Vor allem fehlte das Geld. Aber selbst wenn er das Geld zusammenbekommen hätte, hätten die Schwierigkeiten erst richtig begonnen, denn diese Kunstschau wäre eine Neben- oder Gegen-documenta geworden, weil sie nicht aus dem Team von Manfred Schneckenburger vorbereitet worden wäre, sondern von dem nahezu ausgebooteten documenta-Gründer. Außerdem hätte noch sorgfältig geprüft werden müssen, ob das Oktogonschloss in dem damaligen Zustand überhaupt für die Öffentlichkeit freigegeben worden wäre.</p>
<p><a title="Oktogon 1" href="http://dirkschwarze.net/__oneclick_uploads/2010/02/oktogon-1.jpg" rel="lightbox[367]"><img src="http://dirkschwarze.net/__oneclick_uploads/2010/02/oktogon-1.thumbnail.jpg" alt="Oktogon 1" /></a> <a title="Oktogon 2" href="http://dirkschwarze.net/__oneclick_uploads/2010/02/oktogon-2.jpg" rel="lightbox[367]"><img src="http://dirkschwarze.net/__oneclick_uploads/2010/02/oktogon-2.thumbnail.jpg" alt="Oktogon 2" /></a> <a title="Oktogon 3" href="http://dirkschwarze.net/__oneclick_uploads/2010/02/oktogon-3.jpg" rel="lightbox[367]"><img src="http://dirkschwarze.net/__oneclick_uploads/2010/02/oktogon-3.thumbnail.jpg" alt="Oktogon 3" /></a> <a title="Oktogon 4" href="http://dirkschwarze.net/__oneclick_uploads/2010/02/oktogon-4.jpg" rel="lightbox[367]"><img src="http://dirkschwarze.net/__oneclick_uploads/2010/02/oktogon-4.thumbnail.jpg" alt="Oktogon 4" /></a></p>
<p><img class="size-full wp-image-368 alignright" title="Oktogon Projekt" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/oktogon-4.jpg" alt="" width="288" height="432" /></p>
<p>Trotzdem bleibt die Tatsache, dass das Oktogon für eine documenta ein faszinierendes Gebäude wäre. Schon im Sommer 1959 hatte Bode in einem Text für die Stadt mit Blick auf eine dritte documenta geschrieben: “…. Die Plastik aber fände ihren Platz in dem grandiosen, mehrstöckigen Gewölbebau des Oktogon. Dieser phantastische Bau mit seinen zyklopischen Mauern, mit den überhohen Gewölben, seiner verwinkelten Umgänge, mit dem bestürzenden Schacht seines Inneren, den überwölbten Terrassenm den offenen Bögen nach innen und außen, dem Blick auf die dunklen Mauermassen wie auf die helle Landschaft böte eine Raumsituation, wie sie für die zeitgenössische LPlastik erregender nicht zu finden wäre….”</p>
<p>Diese Vision wartet bis heute auf ihre Umsetzung. Eine documenta oder vergleichbare Schau im Oktogon &#8211; unter dem Herkules und mit Blick auf das Tal, in dem Kassel liegt, wäre die Krönung.</p>
<p>Prof. <strong>Heiner Georgsdorf</strong>, Schüler und Mitarbeiter Bodes, später Lehrer an der Kunsthochschule Kassel und Vorsitzender des Kasseler Kunstvereins, hatte für die Kandidatur Kassels als Kulturhauptstadt (2010) Bodes Vision aufgegriffen und einen konkreten Ausstellungsvorschlag ins Gespräch gebracht. Mit dem Scheitern der Bewerbung starb vorerst auch der Plan.</p>
<p>2010 hat Georgsdorf das Oktogon erneut als Ausstellungsort ins Gespräch gebracht. In einem Brief an Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen, der jetzt auch Kulturdezernent ist, regte er an, zum <strong>Stadtjubiläum im Jahre 2013</strong> eine Oktogon-Ausstellung zu planen &#8211; etwa mit Daniel Birnbaum als Kurator. Doch bevor dieser Vorschlag ernsthaft auf seine Realisierbarkeit geprüft werden konnte, gab es erneut das Aus. Auf eine Anfrage bei dem Direktor der Museumslandschaft Hessen Kassel, Prof. Bernd Küster, ob die Museen die Idee befürworten würden, teilte er bedauernd mit, dass 2013 die Arbeiten im Oktogon noch nicht abgeschlossen seien und daher zu diesem Zeitpunkt an keine Ausstellung gedacht werden könne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://dirkschwarze.net/2010/01/" target="_blank">Dirk Schwarze</a></p>
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		<item>
		<title>Three to One &#8211; Klanginstallation in der AOK von Max Neuhaus</title>
		<link>http://documentaforum.de/three-to-one/</link>
		<comments>http://documentaforum.de/three-to-one/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 12:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Max Neuhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Max Neuhaus ist ein Pionier im künstlerischen Umgang mit Klängen im Raum. Er geht von der Beobachtung aus, dass unsere Wahrnehmung ebenso von dem bestimmt wird, was wir hören, wie von dem, was wir sehen. So benutzt er eine vorhandene Situation als Grundlage für ihre neue Gestaltung mit Tönen und Klängen. Über die letzten 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-23-um-13.38.47.png" rel="lightbox[359]"><img class="alignright size-medium wp-image-360" title="Three to One" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-23-um-13.38.47-300x262.png" alt="" width="300" height="262" /></a>Max Neuhaus ist ein Pionier im künstlerischen Umgang mit Klängen im Raum. Er geht von der Beobachtung aus, dass unsere Wahrnehmung ebenso von dem bestimmt wird, was wir hören, wie von dem, was wir sehen. So benutzt er eine vorhandene Situation als Grundlage für ihre neue Gestaltung mit Tönen und Klängen.<br />
Über die letzten 30 Jahre hat er solche unsichtbaren „Klangwerke“ für amerikanische und europäische Museen geschaffen und damit die Verbindung von „sound“, Geräuschen, Tönen und Klängen mit offenen oder geschlossenen Räumen als eigenständige Kunstform.<br />
In seinen zwanziger Jahren war Max Neuhaus ein renommierter Interpret zeitgenössischer Musik; er gab zu Beginn der 60er Jahre Konzerte in der Carnegie Hall und machte als Solist am Schlagzeug Konzertreisen durch Amerika und Europa. Um neue Klangfarben erzeugen zu können, konstruierte er elektro-akustische Instrumente. Sein Solo-Album, das er für Columbia Masterworks produzierte, ist eines der ersten Beispiele dafür, was man heute elektronische<br />
Livemusik nennt.<br />
Mit seinen Klangwerken an öffentlichen Plätzen und in Gebäuden setzt er seine innovative Arbeit außerhalb der konventionellen Kunstwelt fort: Er nutzt seine Erfahrung mit der Erzeugung von Klängen und der Reaktion der Hörer auf deren Wahrnehmung, die er über die Jahre seiner praktischen Arbeit als Musiker erworben hatte, und entwickelt Klangwerke, die eher eine räumliche denn eine zeitliche Dimension haben, die eine eigenartige Musik &#8211; geschaffen nur für den einen Ort &#8211; ohne Anfang und Ende sind, die Hören und Sehen zu einer neuen Erfahrung des mit Klang erfüllten Raumes vereinen.<br />
Max Neuhaus hat über die letzten 40 Jahre eine große Zahl solcher Klangwerke für die unterschiedlichsten Situationen geschaffen: dauerhafte Werke beispielsweise am Times Square und im Dia:Beacon museum in New York, im Kunsthaus Graz, im Castello di Rivoli, Museo d‘Arte Contemporanea, im CAPC Musée d‘Art Contemporain, Bordeaux, und viele für eine kürzere Dauer in Museen und Ausstellungen, wie etwa im Museum of Modern Art, dem Whitney Museum of American Art und dem Clocktower in New York City, im Musée d‘Art Moderne de la Ville de Paris, dem Centre National d‘Art Contemporain, Grenoble, den Kunsthallen in Basel and Bern und zur Biennale in Venedig. Dazu kommen Einzelausstellungen seiner Zeichnungen an vielen Orten.<br />
• In Kassel war Max Neuhaus erstmals 1977 auf der documenta 6 mit einer „sound sculpture“<br />
in der Karlsaue.<br />
• 1995 präsentierte der Kunstverein Kassel die Ausstellung „Max Neuhaus: Sound Work Zeichnungen“ im Fridericianum.<br />
• Zur documenta 9, 1992, schuf er für das Treppenhaus des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes der AOK in Kassel an der „Schönen Aussicht“ das Klangwerk „Three to One“.<br />
• Die Stadt Kassel hat im Jahr 2007 dieses Werk, dessen technische Grundlage erneuerungsbedürftig geworden war, mit Förderung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie der Hessischen Kulturstiftung erworben und mit neuer Technik ausgestattet. Am 4. Mai 2007 konnte „Three to One“ in Anwesenheit des Künstlers der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden. Das documenta forum Kassel e.V. hat die „Patenschaft“ für das Kunstwerk in der AOK übernommen (www.documentaforum.de).<br />
Max Neuhaus wurde 1939 in Beaumont/Texas/USA geboren und studierte 1957-1962 „percussion“ an der Manhattan School of Music. Er starb am 3. Februar 2009.<br />
Auf seiner Website (www.max-neuhaus.info) sind Zeichnungen, Tonaufnahmen und Videos zu finden sowie Angaben über seine vielfältigen Schöpfungen und deren Präsentation in Ausstel-lungen und Druckwerken.</p>
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		<title>Außenkunstwerke Übersicht</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 09:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außenkunstwerke]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
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		<category><![CDATA[Jan Hoet]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Schneckenburger]]></category>
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		<description><![CDATA[Das documenta forum fühlt sich verpflichtet, sich um den Erhalt und die Popularisierung der documenta-Außenkunstwerke, die auf Dauer in Kassel bleiben, zu kümmern. Eine Arbeitsgruppe arbeitet derzeit an einem Konzept für eine einheitliche Kennzeichnung der Skulpturen. „Laserscape Kassel“ Künstler: Horst H. Baumann documenta 6 &#8211; 1977 Künstlerischer Leiter: Manfred Schneckenburger Zwehrenturm &#8211; Herkules &#8211; Orangerie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das documenta forum fühlt sich verpflichtet, sich um den Erhalt und die Popularisierung der documenta-Außenkunstwerke, die auf Dauer in Kassel bleiben, zu kümmern. Eine Arbeitsgruppe arbeitet derzeit an einem Konzept für eine einheitliche Kennzeichnung der Skulpturen.</p>
<div id="attachment_381" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/laserscape.jpg" rel="lightbox[263]"><img class="size-medium wp-image-381" title="&quot;Laserscape Kassel&quot;, Horst H. Baumann, doc6, 1977" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/laserscape-300x143.jpg" alt="&quot;Laserscape Kassel&quot;, Horst H. Baumann, doc6, 1977" width="300" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Laserscape Kassel&quot;, Horst H. Baumann, doc6, 1977</p></div>
<h2>„Laserscape Kassel“</h2>
<p>Künstler:</p>
<h3>Horst H. Baumann</h3>
<p><strong>documenta 6 &#8211; 1977</strong></p>
<p>Künstlerischer Leiter:<br />
<strong>Manfred Schneckenburger</strong></p>
<p>Zwehrenturm &#8211; Herkules &#8211; Orangerie &#8211; Karlsaue, Samstags nach Einbruch der Dunkelheit<strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">__</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_375" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/erdkilometer.jpg" rel="lightbox[263]"><img class="size-medium wp-image-375" title="Der vertikale Erdkilometer" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/erdkilometer-300x203.jpg" alt="Der vertikale Erdkilometer" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Der vertikale Erdkilometer&quot;, Walter De Maria, doc6, 1977</p></div>
<h2>„Der vertikale Erdkilometer“</h2>
<p>Künstler:</p>
<h3>Walter De Maria</h3>
<p><strong>documenta 6 &#8211; 1977</strong></p>
<p>Künstlerischer Leiter:<br />
<strong>Manfred Schneckenburger</strong></p>
<p>Messing, Länge 1000 m, Durchmesser 2 Zoll<strong> </strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>__</strong></span></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">____</span></p>
<div id="attachment_264" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/rahmenbau.jpg" rel="lightbox[263]"><img class="size-medium wp-image-264" title="Rahmenbau, documenta 6 /1977 " src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/rahmenbau-300x199.jpg" alt="Rahmenbau, documenta 6 /1977 " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Rahmenbau&quot; von Haus-Rucker-Co, documenta 6 /1977</p></div>
<h2>„Rahmenbau“</h2>
<p>Künstlergruppe: <strong> </strong></p>
<h3>Haus-Rucker-Co</h3>
<p><strong>documenta 6 &#8211; 1977</strong></p>
<p>Künstlerischer Leiter:<br />
<strong>Manfred Schneckenburger</strong></p>
<p>Stahl, Stahlgitter<br />
14 x 16,5 x 31 m</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8212;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-<br />
</span></p>
<div id="attachment_280" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Anatol_Herzfeld_Traumschiff_documenta_6_in_Kassel.jpg" rel="lightbox[263]"><img class="size-medium wp-image-280" title="&quot;Traumschiff Tante Olga&quot; von Aanatol Herzfeld " src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Anatol_Herzfeld_Traumschiff_documenta_6_in_Kassel-300x200.jpg" alt="&quot;Traumschiff Tante Olga&quot; von Aanatol Herzfeld " width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Traumschiff Tante Olga&quot; von Aanatol Herzfeld</p></div>
<h2>„Das Traumschiff Tante Olga“</h2>
<p>Künstler:</p>
<h3><strong>Anatol Herzfeld<br />
</strong></h3>
<p><strong>documenta 6 &#8211; 1977</strong></p>
<p>Künstlerischer Leiter:<br />
<strong>Manfred Schneckenburger</strong></p>
<p>Polyester</p>
<p><span style="color: #ffffff;">_</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
_</span></p>
<p class="mceTemp">
<div id="attachment_285" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/ein_granitblock.jpg" rel="lightbox[263]"><img class="size-medium wp-image-285" title="&quot;Ein Granitblock&quot; von Ulrich Rückriem" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/ein_granitblock-300x237.jpg" alt="&quot;Ein Granitblock&quot; von Ulrich Rückriem" width="300" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Ein Granitblock&quot; von Ulrich Rückriem</p></div>
<h2>„Ein Granitblock“</h2>
<p>Künstler:</p>
<h3>Ulrich Rückriem</h3>
<p>Ein Granitblock (330 x 180 x 100 cm) in drei Teile gespalten.<br />
Der mittlere Teil in vier Teile geschnitten. Alle Teile zur ursprünglichen Blockform zusammengefügt. Der untere Teil als Fundament in die Erde eingelassen.</p>
<p><strong>documenta 7 &#8211; 1982</strong></p>
<p>Künstlerischer Leiter:<br />
<strong>Rudi Fuchs</strong></p>
<p>Museumslandschaft Hessen Kassel</p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<h2><span style="color: #ffffff;">-</span></h2>
<div id="attachment_292" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/spitzhacke_claes_oldenburg_documenta7.jpg" rel="lightbox[263]"><img class="size-medium wp-image-292" title="&quot;Spitzhacke&quot; von Claes Oldenburg documenta7" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/spitzhacke_claes_oldenburg_documenta7-300x202.jpg" alt="&quot;Spitzhacke&quot; von Claes Oldenburg documenta7" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Spitzhacke&quot; von Claes Oldenburg documenta7</p></div>
<h2>„Spitzhacke“</h2>
<p>Künstler:</p>
<h3>Claes Oldenburg</h3>
<p><strong>documenta 7 &#8211; 1982</strong></p>
<p>Künstlerischer Leiter:<br />
<strong>Rudi Fuchs</strong></p>
<p>Stahl &#8211; Höhe 12 meter</p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8211;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<div id="attachment_408" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Kassel-beuys-7000-eichen-wegmann-v-o.jpg" rel="lightbox[263]"><img class="size-medium wp-image-408" title="„7000 Eichen - Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung“, Joseph Beuys,  documenta 7 - documenta 8, 1982 - 1987" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Kassel-beuys-7000-eichen-wegmann-v-o-300x225.jpg" alt="„7000 Eichen - Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung“, Joseph Beuys,  documenta 7 - documenta 8, 1982 - 1987" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">„7000 Eichen - Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung“, Joseph Beuys, documenta 7 - documenta 8, 1982 - 1987</p></div>
<h2>„7000 Eichen &#8211; Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung“</h2>
<p>Künstler:</p>
<h3>Joseph Beuys</h3>
<p>Entstehung:<br />
<strong>documenta 7 (1982) &#8211; documenta 8 (1987)</strong></p>
<p>Künstlerische Leitung:<strong><br />
Rudi Fuchs (doc 7)<br />
Manfred Schneckenburger (doc 8 )</strong></p>
<p>7000 Eichen und 7000 Basaltsteine für Kassel Stadt.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>&#8211;</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>-</strong></span></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<div id="attachment_296" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/manwalking03.jpg" rel="lightbox[263]"><img class="size-medium wp-image-296" title="&quot;Man Walking to the Sky&quot;, Jonathan Borofsky, documenta9, 1992" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/manwalking03-300x217.jpg" alt="&quot;Man Walking to the Sky&quot;, Jonathan Borofsky, documenta9, 1992" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Man Walking to the Sky&quot; von Jonathan Borofsky</p></div>
<h2>„Man Walking to the Sky“</h2>
<p>Künstler:</p>
<h3>Jonathan Borofsky</h3>
<p><strong>documenta 9 &#8211; 1992</strong><br />
Künstlerischer Leiter:<br />
<strong>Jan Hoet</strong></p>
<p>Stahl, Fiberglas, Aluminium<br />
Höhe ca. 25 Meter</p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-<br />
</span></p>
<div id="attachment_298" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/raumskulptur.jpg" rel="lightbox[263]"><img class="size-medium wp-image-298" title="&quot;Raumskulptur&quot; von Per Kirkeby, documenta9 - 1992" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/raumskulptur-300x200.jpg" alt="&quot;Raumskulptur&quot; von Per Kirkeby, documenta9 - 1992" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Raumskulptur&quot; von Per Kirkeby, documenta9 - 1992</p></div>
<h2>„Raumskulptur“</h2>
<p>Künstler:</p>
<h3>Per Kirkeby</h3>
<p><strong>documenta 9 &#8211; 1992</strong><br />
Künstlerischer Leiter:<br />
<strong>Jan Hoet</strong></p>
<p>Ziegelmauerwerk<br />
875 x 1074 x 399 cm</p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<div id="attachment_307" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/stone.jpg" rel="lightbox[263]"><img class="size-medium wp-image-307" title="Ohne Titel von Jimmie Durham, documenta9 - 1992" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/stone-300x184.jpg" alt="Ohne Titel von Jimmie Durham, documenta9 - 1992" width="300" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Ohne Titel von Jimmie Durham, documenta9 - 1992</p></div>
<h2>Ohne Titel</h2>
<p>Künstler:</p>
<h3>Jimmie Durham</h3>
<p><strong>documenta 9 &#8211; 1992</strong></p>
<p>Künstlerischer Leiter:<br />
<strong>Jan Hoet</strong></p>
<p>Sandstein</p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></p>
<div id="attachment_403" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/diefremden.jpg" rel="lightbox[263]"><img class="size-medium wp-image-403" title="&quot;Die Fremden&quot;, Thomas Schütte, doc9, 1992" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/diefremden-300x192.jpg" alt="&quot;Die Fremden&quot;, Thomas Schütte, doc9, 1992" width="300" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Die Fremden&quot;, Thomas Schütte, doc9, 1992</p></div>
<h2>„Die Fremden“</h2>
<p>Künstler:</p>
<h3>Thomas Schütte</h3>
<p><strong>documenta 9 &#8211; 1992</strong></p>
<p>Künstlerischer Leiter:<br />
<strong>Jan Hoet</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_435" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/steinbaum-2371-2.jpg" rel="lightbox[263]"><img class="size-medium wp-image-435" title="&quot;Ansichten eines Steins&quot;, Guiseppe Penone, 2010" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/steinbaum-2371-2-300x200.jpg" alt="&quot;Ansichten eines Steins&quot;, Guiseppe Penone, 2010" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Ansichten eines Steins&quot;, Guiseppe Penone, 2010</p></div>
<h2>„Ansichten eines Steins“</h2>
<p>Künstler:</p>
<h3>Giuseppe Penone</h3>
<p><strong>21. Juni 2010<br />
Vorabkunstwerk zur</strong> <strong>documenta 13 &#8211; 2012</strong></p>
<p>Künstlerischer Leiterin:<br />
<strong>Carolyn Christov-Bakargiev</strong></p>
<p>Am Tag der Sommersonnenwende &#8220;dem ersten Tag des Sommers und dem längsten Tag des Jahres&#8221; feierten die Bürger Kassels, der Oberbürgermeister Bertram Hilgen, die künstlerische Leiterin der dOCUMENTA (13), Carolyn Christov-Bakargiev und der Künstler Giuseppe Penone gemeinsam die festliche Einweihung von Penones <em>Idee di Pietra (Ansichten eines Steins)</em> nahe der Gustav Mahler Treppe/ Orangerie im Staatspark Karlsaue in Kassel als erstem Kunstwerk auf dem Weg zur dOCUMENTA (13). Die Arbeit ist ein Angebot an die Bürger Kassel und eine Einstimmung auf den 9. Juni <strong>2012</strong>, den Tag, an dem die <strong>dOCUMENTA (13)</strong> offiziell öffnet. (Quelle: <a href="http://www.documenta.de/penone1.html" target="_blank">documenta.de</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zeitraffervideo Fridericianum</title>
		<link>http://documentaforum.de/zeitraffervideo-fridericianum/</link>
		<comments>http://documentaforum.de/zeitraffervideo-fridericianum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 12:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediathek]]></category>
		<category><![CDATA[Fridericianum]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthalle]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitrafferaufnahmen an der Kunsthalle Fridericianum in Kassel:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitrafferaufnahmen an der Kunsthalle Fridericianum in Kassel:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="700" height="455" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xsuL4E7_qos?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="700" height="455" src="http://www.youtube.com/v/xsuL4E7_qos?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Bode Centrum</title>
		<link>http://documentaforum.de/bode-centrum/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 08:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bode-Centrum]]></category>
		<category><![CDATA[Arnold Bode]]></category>
		<category><![CDATA[Bode]]></category>
		<category><![CDATA[Bode Centrum]]></category>
		<category><![CDATA[Dock 4]]></category>
		<category><![CDATA[documenta]]></category>
		<category><![CDATA[documenta Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Szeemann]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzeptpapier Bode Centrum Unser langjähriges Mitglied Prof. Klaus Pfromm hatte sich an der LaserMeter-Aktion ebenso stark engagiert wie bei den Bemühungen, das documenta Archiv zu einem documenta-Zentrum (Bode-Zentrum) auszubauen. Diese Bemühungen erhielten Auftrieb, als 2008 Initiativen gestartet wurden, das Archiv des Kurators Harald Szeemann nach Kassel geholt. Szeemann hatte 1972 die documenta geleitet und dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">Konzeptpapier Bode Centrum</h2>
<p>Unser langjähriges Mitglied Prof. Klaus Pfromm hatte sich an der LaserMeter-Aktion ebenso stark engagiert wie bei den Bemühungen, das documenta Archiv zu einem documenta-Zentrum (Bode-Zentrum) auszubauen. Diese Bemühungen erhielten Auftrieb, als 2008 Initiativen gestartet wurden, das Archiv des Kurators Harald Szeemann nach Kassel geholt. Szeemann hatte 1972 die documenta geleitet und dabei das Berufsbild eines Ausstellungsmachers etabliert.</p>
<p>Der Architekt Klaus Pfromm kniete sich so sehr in die Arbeit, dass seine Überlegungen zu einem Bode-Zentrum die Qualität einer Studie erlangten. Obwohl von einer tödlichen Krankheit gezeichnet, konnte er den Kern der Studie fertigstellen. Sein Papier wurde zur Planungs- und Diskussionsgrundlage für die Arbeitsgruppe Stadt-Land, die sich mit dem Projekt Bode-Zentrum beschäftigte. In Erinnerung an Pfromms Leistung, der bald darauf starb, dokumentieren wir hier die Inhalte der Studie. Leider gibt es bis heute keine Chance auf Umsetzung der Überlegungen.</p>
<h3>Vorrede</h3>
<p>Die documenta gilt als eine der bedeutendsten und weltweit am meisten beachteten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Ins Leben gerufen wurde sie 1955 von dem Künstler und Kunsterzieher Arnold Bode in Kassel. Nach den Jahren der nationalsozialistischen Diktatur sollte sie die deutsche Öffentlichkeit mit der internationalen Moderne und mit der eigenen gescheiterten Aufklärung konfrontieren und versöhnen. Niemand hätte damals gedacht, dass die Ausstellung, oft als „Museum der 100 Tage“ bezeichnet, zu einem beispiellosen Erfolg werden sollte – und doch findet im Sommer 2012 die dreizehnte documenta statt. Der singuläre Charakter der documenta wird sichergestellt: Es wird alle fünf Jahre eine neue Künstlerische Leiterin oder ein neuer Künstlerischer Leiter bestimmt und die Ausstellung gleichsam neu erfunden. Unter stets wechselnder Regie, und im ebenso gemächlichen wie unerbittlichen Rhythmus von fünf Jahren, ist die documenta zu einem weltweit verbindlichen Seismographen der zeitgenössischen Kunst avanciert: Bei der documenta zeigt sich, ob es der Kunst gelingt, die Welt in Bilder zu fassen und ob diese Bilder für ihr Publikum Gültigkeit haben. Ein Konzept, das sich bewährt. Bei der documenta 12 wurden über 750.000 Besucherinnen und Besucher gezählt. <span id="more-173"></span></p>
<h3>Das Projekt</h3>
<p>Nach mehr als zwei Jahren Diskussion über die Kulturentwicklung Kassels erlaubt sich das documenta forum Kassel ein Projekt vorzulegen, das der documenta die baulichen Voraussetzungen für seine permanent erfolgreiche Arbeit zu sichern und zu verbessern versucht. Zudem sollen die Aktivitäten, die zwischen den Ausstellungsterminen sich mit der documenta beschäftigen und, nach allgemeinem Konsens, noch deutlicher der documenta eine permanente Rolle im Kasseler Kulturleben geben und nach außen die Stadt mit ihrer documenta verbinden, hier ihren Platz und ihre Entwicklungschance erhalten. Entscheidende Bedeutung für dieses Projekt hat ebenso wichtig die Sicherung der documenta Halle als Ausstellungsraum für die documenta. Dies wird hier vorausgesetzt.</p>
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1 Ideenpapier Arnold Bode Centrum, , Kultur Netz, documenta forum,<br />
2 Diese Regelung soll gelten, bis ein zukünftiger Standort und die Versorgung von angemessenen Büroräumen für die documenta GmbH, für Büros der Kunsthalle und für das documenta-Archiv incl. erweiterter Archivräume geklärt sind oder ein alternativer Standort für ein innerstädtisches annehmbares Kulturhaus gefunden wurde.</address>
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<h3>dock4 &#8211; Nutzungsprogramm für das Bode Centrum:</h3>
<p><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-08-um-10.04.12.png" rel="lightbox[173]"><img class="alignright size-medium wp-image-183" title="Bildstudie Kasseler Kulturhaus " src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-08-um-10.04.12-300x223.png" alt="Bildstudie zu einem Kasseler Kulturhaus an der Unteren Karlsstr.14" width="300" height="223" /></a>• Verwaltung documenta GmbH<br />
• Temporäre documenta-Leitung<br />
• Aufbaustab documenta-Austellung<br />
• Ausstellungspädagogik<br />
• Documenta-Archiv mit Szeemannarchiv<br />
• documenta-Akademie<br />
• Apartments für Stipendiaten/Innen der documenta-Akademie, wenn möglich.<br />
• Artothek<br />
• Leitung Kunsthalle<br />
• Gemeinsame Informations- und Dienstleistungsverbund: Kunstverein, Stiftung 7000 Eichen, Arnold Bode Stiftung, documeta forum<br />
• Kunstcafé “chez Arnold“<br />
• Gemeinsame Werkstätten: Kunsthalle, documenta, documenta Archiv<br />
• Lager, Nebenräume</p>
<h3>documenta GmbH</h3>
<p>Die documenta GmbH ist als Unternehmen, mit der die Stadt Kassel und das Land Hessen ihre documenta Ausstellung verwirklichen. Neben der Durchführung der jeweils aktuellen Ausstellung verwaltet sie die Kunsthalle und die documenta-Halle. Ihre Organisation muß sehr flexibel sein: Ein relativ kleines Team wächst während der Ausstellungsvorbereitung so enorm an, daß sie zusätzliche Arbeitsflächen beanspruchen muß. In dem immer umfangreicheren und anspruchsvolleren Einwerbungsprozeß von Sponsoren, national und international, werden auch repräsentativere Räume erforderlich.</p>
<h3>documenta-Leitung</h3>
<p>Während der inzwischen vierjährigen Vorbereitungs- und der Durchführungsphase arbeitet die documenta-LeiterIn eng mit der GmbH zusammen. Diese ist ihr ausführender Arm. Die Leitung braucht selbstverständlich auch möglichst direkten Zugang zum Fridericianum. Immer stärker werden die Ansprüche an Informationsgewinnung, Informationsaustausch und Internet-Kommunikation, dabei spielt das documenta-Archiv eine wichtige Rolle.</p>
<h3>documenta-Aufbaustab</h3>
<p>Zu Beginn der Vorbereitungen für die Ausstellung arbeitet ein kleiner Stab wie eine Dramaturgie der Leitung zu. Im Laufe der Zeit kommen immer mehr organisatorische und vor allem technische Aufgaben dazu, um in den Wochen vor Ausstellungseröffnung den Höhepunkt an Personal- und Technikeinsatz zu erreichen. Während der Ausstellung kommen dann Betreuungsleistungen dazu. Nach den 100 Tagen muß dann das Ganze abgebaut, versandt, archiviert und rückgebaut werden.</p>
<h3>Ausstellungspädagogik</h3>
<p>Ist im Detail noch auszuführen</p>
<h3>documenta-Archiv</h3>
<p>Das documenta Archiv in Kassel – 1961 auf Initiative von Arnold Bode gegründet – ist eine Einrichtung zur Archivierung, Dokumentation und wissenschaftlichen Bearbeitung der modernen und zeitgenössischen Kunst mit Schwerpunkt auf der documenta- Geschichte. Es zählt durch den kontinuierlichen Aufbau seines Literatur- und Medienbestandes zu den umfangreichsten Dokumentationszentren für die Kunst des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts in Europa. Neben dem Informationsauftrag zur Gegenwartskunst bildet die Archivierung der documenta Akten eine seiner grundlegenden Aufgaben. Darin eingeschlossen sind: sämtlicher Schriftverkehr, der in der Vorbereitung der documenta-Ausstellungen entstanden ist, Arbeitsprotokolle der jeweiligen künstlerischen Leiter sowie Künstler-Materialien inklusive Neuer Medien.</p>
<p>Über das systematische Sammeln von Schrift- und Bildmedien hinaus widmet sich das documenta Archiv der Aufgabe, die konservierten Zeugnisse in Dokumentationen, Ausstellungen und Forschungsprojekten zu präsentieren. Hierzu zählt auch die Schriftenreihe des documenta Archivs. Die Leistungen des Archivs richten sich in erster Linie an folgende Zielgruppen: documenta interessierte Kasseler und Besucher Kassels, Kunsthistoriker, Studenten der Kunsthochschule Kassel und anderer Universitäten, Künstler, Journalisten, internationale Forscher, Schüler.</p>
<p>Das documenta Archiv ist unverzichtbares Arbeitsmittel für das jeweilige documenta- Aufbauteam und dient zudem der Arbeit der Kunsthalle Fridericianum und dem Kasseler Kunstverein. Mit der Kunsthochschule Kassel werden häufig gemeinsame Lehrveranstaltungen durchgeführt; für deren Wissenschaftler bildet es einen wichtigen Fundus. Die Zusammenarbeit mit der Neuen Galerie hat sich bei verschiedenen Ausstellungsvorhaben bewährt, das Projektbüro/Stiftung 7000 Eichen ist inhaltlich direkt mit dem documenta Archiv verknüpft.</p>
<p>Das von der UNESCO ausgezeichnete Jubiläumsprojekt „Wiedervorlage d5“ mit einer Ausstellung in den Räumen des Kunstvereins im Gebäude der Kunsthalle Fridericianum, mit einer Tagung in der Evangelischen Akademie Hofgeismar, an der Hochschullehrer der Kunsthochschule Kassel und der documenta-Leiter der d11 involviert waren, einem Gespräch im Evangelischen Forum und Filmvorführungen im Bali-Kino hat belegt, dass das Archiv als Kristallisationspunkt für fruchtbare und erfolgreiche Kooperation der documenta orientierten Institutionen wirkt. Solche Veranstaltungen übersteigen jedoch den heute vorgegebenen Aufgabenbereich eines Archivs, deshalb wird die Einbindung des documenta Archivs in ein geplantes Bode Centrum ein nächstes, wichtiges Ziel sein: Mit dem Bode Centrum sollen die maßgeblichen Vermittlungsinstitutionen zur Weltausstellung documenta bzw. der zeitgenössischen Kunst im Stadtraum gebündelt, ihre Arbeit effizienter, öffentlichkeitswirksamer und repräsentativer gestaltbar werden und damit die documenta-Idee mit dem Zentrum Kassel für eine breite Öffentlichkeit permanent, d.h. auch in den Jahren, in denen die documenta nicht stattfindet, erfahrbar zu machen.</p>
<p>Die 2006 begonnene Digitalisierung der verschiedenen gefährdeten Medien der documenta 1-5 (Fotos, Dias, Videos, Presseausschnitte) im Rahmen eines Projekts, das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziert wird, ermöglicht es langfristig sämtliche Materialien online zugänglich zu machen. Dabei wird eine komfortable Software die Einbindung aller katalogisierten Medien(Bücher, Zeitungsausschnitte, Fotos, Dias, Videos) bewerkstelligen. Auch das 2008 von der Bundeskulturstiftung bewilligte KURProjekt, das die Konservierung und Restaurierung der documenta- Videos beinhaltet, stellt die drängenden Fragen der Langzeitarchivierung in den Mittelpunkt.</p>
<p>2011 ist das <strong>50jährige Jubiläum des documenta Archivs</strong>.</p>
<h2>Szeemann-Archiv</h2>
<p>Um das Privatarchiv von Harald Szeemann (* 11. Juni 1933; † 18. Februar 2005), in Maggia/Tessin in der Schweiz, wird zur Zeit wegen des Ankaufs verhandelt. Wir gehen davon aus, daß, wie wir im folgenden zu begründen versuchen, die Hinterlassenschaft des berühmten Kurators der documenta 5 unbedingt nach Kassel gebracht werden muß und wird.</p>
<blockquote><p>The curatorial work of Harald Szeemann was highly complex and cannot be seen as having just a single aspect. For me his exhibitions in Zurich – and above all Der Hang zum Gesamtkunstwerk (The Tendency towards the Total Work of Art, 1983), which I visited every day while still at school – were formative experiences. This was due in part to Szeemann’s notion of the exhibition as a toolbox, as an archaeology of knowledge in the spirit of Michel Foucault. Whether he was showing Artaud, Gaudí, Schwitters, Steiner or contemporary artists, Szeemann accomplished the rare feat of bridging the gap between past and present. He tested out so many different modes of exhibiting, as well as curating many important solo shows: Beuys, Delacroix, De Maria, Duchamp, Merz, Nauman, Picabia, Serra … The 1985 Mario Merz exhibition, in particular, made a particularly lasting impression: Merz and Szeemann removed all the walls inside the Kunsthaus and displayed the work as an open field, with Merz’ igloos shown in the resulting space as a visionary and Utopian city: La Città Irreale. _Szeemann also saw his exhibitions as an ‘archive in transformation’. To me this was just as representative of his approach as the fact that he worked simultaneously as an independent curator and curator of Kunsthaus Zürich. Another important facet of his career was the way he oscillated between large and small, private and public. After the 1972 Documenta in Kassel, for example, there was the exhibition dedicated to his grandfather, held in a private apartment in Bern, with no hierarchy between the larger and the smaller show – entirely in keeping with Robert Musil’s observation that art can appear where one is least expecting it. Szeemann’s death is a major blow to the art world. <strong>Hans Ulrich Obrist</strong></p></blockquote>
<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-192" title="Harald Szeemann" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-08-um-10.51.41-250x300.png" alt="Harald Szeemann" width="250" height="300" />Harald Szeemann</strong> beeinflusste die Ausstellungsinstitution documenta nachhaltig &#8211; die documenta 5, 1972 gilt nach der documenta 1 als wichtigste der ganzen Ausstellungsserie. Hier und in der Folge hat Harald Szeemann die Profession des unabhängigen Ausstellungsmachers, des Kurators, definiert. Sein Privatarchiv kann in den Arbeitsauftrag des documenta Archivs eingebunden werden. Es erweitert den Fundus des Archivs in eine besonders interessante Dimension. Die imaginäre Gedankenwelt der Kuratoren. Dabei sollten die Archive auch anderer Kuratoren durchaus Gegenstand der Begierde sein. Das Archiv erhält dadurch ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der documenta- bzw. der internationalen Ausstellungs-Geschichtswissenschaft. Das kulturelle Profil der Stadt Kassel würde mit dem Ankauf des Harald Szeemann Archivs einen Quellenfundus von internationaler Ausstrahlungskraft und höchster Reputation gewinnen. Bereits zu seinen Lebzeiten galt ihm sein Archiv als Inbegriff des von ihm so genannten „Museums der Obsessionen“ und war viel frequentierter Anlaufpunkt und Studienzentrum für KünstlerInnen, KuratorInnen und Wissenschaft lerInnen aus aller Welt. Gemäß seines Ethos, Kreativitätspotentiale, schöpferische Intensitäten bzw. Utopien sichtbar zu machen, entwickelte Harald Szeemann in der Ideenwerkstatt seines Archivs über 200 Autoren-Ausstellungen. Neben der documenta 5 von 1972 gehören hierzu „Kunst der Geisteskranken“ (1963), „When Attitudes Become Form (1969), „Happening und Fluxus“ (1970), „Junggesellenmaschinen“ (1975), „Der Hang zum Gesamtkunstwerk“ (1983), „Zeitlos“ (1988) die Biennalen von Venedig (1999) und (2001) oder „Blut und Honig – Zukunft ist am Balkan“ (2003)und zahlreiche andere. Das Projekt „Wiedervorlage d5“ (2001), bei dem das documenta Archiv bereits eng mit Harald Szeemann und seinem Archiv zusammengearbeitet hat, konnte zeigen, wie wichtig seine Referenz für nachfolgende Generationen von KünstlerInnen und KuratorInnen ist.</p>
<p><strong>Das Harald Szeemann Archiv</strong> befindet sich in einem alten Fabrikgebäude im Tessin gelegenen Ort Maggia. Der Materialbestand erstreckt sich auf ca. 400 qm., Bücher, Kataloge, Zeitschriften, Korrespondenzen, Fotos, Presserezensionen, Plakate, Notizen, Konzeptpapiere, Manuskripte, aber auch von ihm selbst verfasste literarische Schriften (z.T. unveröffentlicht) liegen vor. Die Künstler- bzw. Kunstwerkfotografien des namhaften Fotografen Balthasar Burckhard, . Abgelichtet sind (z.T. unveröffentlichte) Werke und Aktionen der berühmten Künstler der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, wie z.B. Joseph Beuys, Bruce Nauman ua.) Innerhalb der archivspezifischen Materialkonvolute finden sich auch Original-Künstlerskizzen und Handzeichnungen sowie persönliche Erinnerungsstücke. Tabellen, architektonische Modelle, selbst gezeichnete Grundrisspläne mit der Zuordnung den Künstler- und Werknamen. Zum Memorialcharakter des Szeemann Archivs gehören die einheitlichen Weinkisten, die als Aufbewahrungsbehälter dienten. Für das Szeemann-Archiv werden hier angemessene Raumdispositionen getroffen. Damit das Archiv in seiner monolithischen Einheit weiter präsentiert werden kann. Weitere Nachlässe und Privatarchive wurden dem documenta Archiv bereits in Aussicht gestellt (Bazon Brock, René Block). Kassel verfügt institutionell über ein spezialisiertes Profil, z.B. hat die Kunsthalle Fridericianum unter der Leitung von René Block eine Kuratorenschule initiiert, die Kunsthochschule Kassel hat im Zuge der Umstellung auf die Bachelor/ Masterstudiengänge gegenwärtig das zeitgenössische Ausstellungswesen zum Gegenstand der beruflichen Qualifikation seiner AbsolventInnen gemacht. Zu einem synergetischen Effekt der bestehenden Kasseler Kultureinrichtungen könnte aber auch in internationaler Hinsicht die Zusammenarbeit(z.B. auch durch Austausch von Stipendiaten) mit weiteren Archiven der zeitgenössischen Kunst befördert werden.</p>
<h3>documenta-Akademie</h3>
<p>Besonders begabten jungen Künstlern aus der gesamten Welt mit abgeschlossenem Hochschulstudium soll mit Hilfe eines Stipendiums zwischen Studienabschluß und Beginn der professionellen künstlerischen Arbeit in der neu zu errichtenden „documenta- Akademie“ die Möglichkeit eröffnet werden, ein Jahr (oder 9 Monate) in Kassel zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln.</p>
<p><strong>Die Idee</strong> einer „documenta-Akademie“ findet sich – wenn auch in anderer Form &#8211; schon in den Überlegungen Arnold Bodes. Der Hochschullehrer und documenta- Erfinder Bode wollte ein „documenta-Institut“ zur wissenschaftlichen Vorbereitung für den jeweiligen künstlerischen Leiter der documenta und zur „Orientierung“ junger 8 Künstler außerhalb der documenta-Ausstellungen in den Räumen der Orangerie oder auch des Museum Fridericianum einrichten. In der „documenta-Akademie“ treffen sich Künstlerinnen und Künstler verschiedener Kontinente und Kulturen und lernen ihre Arbeit gegenseitig kennen. Sie können in einen Austausch von Ideen und Plänen treten und gemeinsam oder individuell Projekte realisieren.</p>
<p>Die besonderen Merkmale der „documenta-Akademie“ sind die Internationalität und die Intention, künstlerische Produktion, theoretische Reflexion und Öffentlichkeit auf neue Weise zu verbinden. Jede/r der bisherigen künstlerischen Leiter der documenta schlägt eine/n Künstler/in vor und übernimmt für die Zeit des Stipendiums eine “Patenschaft“. Auf diese Weise wird die Verbindung zwischen dem/der prominenten Ausstellungsmacher /in und dem Stipendiaten persönlicher als bei einer Gremiumsentscheidung, da der Auswählende mehr Verantwortung übernimmt. Auch zur Öffentlichkeitsarbeit für Künstler und Akademie ist ein solches Verfahren hervorragend geeignet. Wichtigster Ansprechpartner in der fachlichen Betreuung der jungen KünstlerInnen während des Aufenthaltes in Kassel ist der jeweilige Künstlerische Leiter der Kunsthalle Fridericianum. Die permanente Auseinandersetzung mit den Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in der Kunsthalle Fridericianum gibt die Möglichkeit der Begegnung mit schon etablierten Künstlern und Ausstellungsmachern.</p>
<p>Durch die <strong>Zusammenarbeit</strong> mit dem documenta Archiv und der <strong>Kunsthochschule Kassel</strong> bzw. der <strong>Universität Kassel</strong> könnte die <strong>documenta-Akademie </strong>neben der Möglichkeit zur eigentlichen künstlerischen Tätigkeit als Bestandteil des Stipendiums ein weitgefächertes „Curriculum“ anbieten, das auch juristische, wirtschaftliche und historische Fragestellungen beinhaltet. Im Mittelpunkt dieser „lebenspraktischen“ Studien stehen Themen und Probleme des zukünftig tätigen Künstlers und seiner außerkünstlerischen beruflichen Arbeitsbedingungen.¹</p>
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1 documenta-Akademie, Februar 2008, Bernd Leifeld</address>
<h3>Ateliers der documenta</h3>
<p>Eine besondere örtliche Qualität kann die Akademie erreichen, wenn ihr Wohn- und Arbeitsateliers für die Stipendiaten zugeordnet werden können. Das sanierte dock4- Gebäude, dazu Volkstheater, und das Haus der Freien Szene ergeben mit der guten Rückfassade des Thalia-Gebäudes ein Ensemble, das nach einer Neugestaltung der Platzfläche verlangt. Durchgehend einheitliche Platzfläche mit einer ansehnlichen Möblierung für die Scater und Zufahrt nur für Lieferverkehr.</p>
<h3>Artothek</h3>
<p>Die bisher erfolgreiche Ausleihe von Kunstwerken aus dem Bestand der documenta ist wegen Platzmangel zur Zeit stark eingeschränkt. Sie soll zu den Aufgaben des documenta-Archivs gehören.</p>
<h3>Kunsthalle</h3>
<p>Die Kunsthalle Fridericianum hat sich als wichtige Ausstellungsaktivität zwischen den documenta Terminen etabliert. Mit ihren vorzüglichen Leitern ist sie der entscheidende Festplatz für eine documenta permanent, die immer wieder geforderte Verstärkung der Wahrnehmung Kassels als documenta-Stadt zwischen den documenta Ausstellungen.</p>
<p>Die Kunsthalle arbeitet zur Zeit mit einem minimalen Personalbestand: der künstlerischer Leiter, eine Sekretärin, eine kuratorische AssistentIn, eine MitarbeiterIn Kommunikation und ein Produktionsleiter. Weiterhin werden Praktikanten beigezogen. Zudem wird untersucht, inwieweit eine Volontariatsstelle im Bereich Vermittlung kreiert werden kann. Neben den eigentlichen Inhalten &#8211; Ausstellungen -, werden in der heutigen Zeit die Anstrengungen im Bereich Vermittlung/Bildung und Öffentlichkeitsarbeit/ Kommunikation wichtiger, auf Grund von dem gesellschaftlichen Wandel in Richtung einer ausgesprochenen Informations-, Wissens- und Freizeitgesellschaft.</p>
<p>Die Kunsthalle wurde als Kunsthalle ohne Sammlung konzipiert. Je nachdem wie sich die Zukunft der Neuen Galerie (Teil der MHK) gestalten wird, muss überlegt werden, ob auch im Hause Fridericianum Räume für Sammlungsbestände realisiert werden sollten. Wenn mittelfristig weiter Sammlungsräumlichkeiten durch Umzug der documenta- GmbH im 2. Obergeschoss des Hauses frei werden, könnte hier eine Daueraustellung zwischen den documenten etabliert werden. Damit würde sich gleichzeitig der Personalbestand der Kunsthalle erhöhen müssen.</p>
<p>Die Kunsthalle zeichnet sich durch eine sehr enge Zusammenarbeit mit KünstlerInnen aus. Projekte werden intensiv vor Ort entstehen und zum Tragen kommen. Deshalb ist die Kunsthalle nicht nur auf einzelne Büroräumlichkeiten für die MitarbeiterInnen, sondern auch auf Arbeitsräume für die jeweiligen KünstlerInnen angewiesen. Die unmittelbare räumliche Nähe dieser Büro- und sonstigen Arbeitsräume zum Fridericianum ist denkbar wichtig.</p>
<h3>Informations- und Kommunikationszentrum</h3>
<p>Die Institutionen und Vereine, die in Ihrer Arbeit der documenta und/oder der aktuellen Kunst zugewandt sind, sollen einen gemeinsamen zentralen Standort erhalten, an dem sie Ihre Leistungen bündeln, Informationen austauschen und vor allem von den Synergieeffekten gemeinsamer Infrastruktur profitieren. Kasseler Kunstverein, 7000-Eichen, documenta forum, Documenta-Stiftung.</p>
<h3>documenta-Werkstätten</h3>
<p>documenta, Kunsthalle, Kunstverein, documenta-Archiv, Stipendiaten, Hausverwaltung benötigen leistungsfähige Werkstätten um ihre technischen und restauratorischen Arbeiten erledigen zu können. Eine documenta-Werkstatt oder die Kombination von Spezialwerkstätten könnte in einem erheblichen Synergieeffekt eine qualitätsvolle technische und räumliche Ausstattung gewährleisten und immer noch zu Einsparungen führen. Man bedenke allein die Kombination unterschiedlicher terminlicher Nutzungen.</p>
<h3>chez Arnold</h3>
<p>Das Artcafé der documenta soll dem unprätentiösen Kontakt der documenta mit ihren Gästen über das ganze Jahr dienen. Es kann auch Kantinenfunktionen für die Mitarbeiter übernehmen.Darüber hinaus ist es die beste Nachbarschaft für den documenta- Shop.</p>
<div id="attachment_203" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-08-um-12.04.14.png" rel="lightbox[173]"><img class="size-medium wp-image-203" title="Konzept der baulichen Entwicklung des Standortes dock4" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-08-um-12.04.14-300x224.png" alt="Konzept der baulichen Entwicklung des Standortes dock4" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Konzept der baulichen Entwicklung des Standortes dock4</p></div>
<h3>Personalentwicklung</h3>
<p>Diese Überlegungen zur Personalentwicklung dienen nur der Abschätzung des aktuellen und zukünftigen Raumbedarfs des Bode Centrums.<br />
Selbstverständlich ist die Personalentwicklung Ergebnis der eigenen Planungen der Institutionen und des Aufsichtsrats der documenta-GmbH.</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-2-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-2">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Personalbestand</th><th class="column-2">Aktueller Stand</th><th class="column-3">Zukünftig</th>
	</tr>
</thead>
<tbody class="row-hover">
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Verwaltung documenta GmbH</td><td class="column-2">9</td><td class="column-3">11</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Temporäre documenta-Leitung (d11/d12)</td><td class="column-2">10 /19p</td><td class="column-3">15p</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Aufbaustab documenta-Austellung</td><td class="column-2">11 / 32p</td><td class="column-3">25p</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Technische Abteilung</td><td class="column-2">12 / 18p</td><td class="column-3">15p</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Kunsthalle</td><td class="column-2">7</td><td class="column-3">10</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">documenta-Halle</td><td class="column-2">1</td><td class="column-3">1</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">Ausstellungspädagogik</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">2</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">Kunstcafe chez Arnold</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">3</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">Gemeinsame Werkstätten:</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">4</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">Kunsthalle, documenta,</td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">documenta Archiv</td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">Lager, Nebenräume</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">1</td>
	</tr>
	<tr class="row-14 even">
		<td class="column-1">documenta-Akademie</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">1</td>
	</tr>
	<tr class="row-15 odd">
		<td class="column-1">Apartments der documenta-Akademie</td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td>
	</tr>
	<tr class="row-16 even">
		<td class="column-1">documenta-Archiv</td><td class="column-2">4,5</td><td class="column-3">10</td>
	</tr>
	<tr class="row-17 odd">
		<td class="column-1">Szeemannarchiv</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">2</td>
	</tr>
	<tr class="row-18 even">
		<td class="column-1">Artothek</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">1</td>
	</tr>
	<tr class="row-19 odd">
		<td class="column-1">Gemeinsame Informations- und Dienstleistungsverbund: Kunstverein, Stiftung 7000 Eichen, Arnold Bode Stiftung, documeta forum</td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td>
	</tr>
	<tr class="row-20 even">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">1</td>
	</tr>
	<tr class="row-21 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td>
	</tr>
	<tr class="row-22 even">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2">Gesamt:</td><td class="column-3">47</td>
	</tr>
	<tr class="row-23 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">55 p</td>
	</tr>
	<tr class="row-24 even">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>
<span class="wp-table-reloaded-table-description-id-2 wp-table-reloaded-table-description">([p] periodischer Bedarf beim Aufbau einer Ausstellung)</span>

<h3>Raumbedarf</h3>
<p>Auch der Raumbedarf wird nach den verfügbaren Vorgaben abgeschätzt; zum Teil werden neue Schätzungen vorgenommen. So kann nur eine grobe, generelle Bedarfsaussage gemacht werden. Selbstverständlich wird erst die konkrete Projektplanung ein belastbares Mengengerüst erarbeiten können.</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-3-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-3">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Raumdisposition </th><th class="column-2">Aktuell</th><th class="column-3">Zukünftig</th><th class="column-4"></th>
	</tr>
</thead>
<tbody class="row-hover">
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">Verwaltung documenta GmbH</td><td class="column-2">180</td><td class="column-3">220</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Temporäre documenta-Leitung (d11/d12)</td><td class="column-2">400p</td><td class="column-3">600p</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Aufbaustab documenta-Austellung</td><td class="column-2">200p</td><td class="column-3">400p</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Technische Abteilung</td><td class="column-2">360p</td><td class="column-3">300p</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">Kunsthalle</td><td class="column-2">140</td><td class="column-3">200</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">documenta-Halle</td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">Ausstellungspädagogik</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">40</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">Kunstcafe chez Arnold</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">60</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">Gemeinsame Werkstätten:</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">600</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">Kunsthalle, documenta,</td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">documenta Archiv</td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-14 even">
		<td class="column-1">Lager, Nebenräume</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">600</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-15 odd">
		<td class="column-1">documenta-Akademie</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">250</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-16 even">
		<td class="column-1">Apartments der documenta-Akademie</td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-17 odd">
		<td class="column-1">documenta-Archiv</td><td class="column-2">650</td><td class="column-3">1,830</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-18 even">
		<td class="column-1">Szeemannarchiv</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">400</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-19 odd">
		<td class="column-1">Artothek</td><td class="column-2"></td><td class="column-3">100</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-20 even">
		<td class="column-1">Gemeinsame Informations- und Dienstleistungsverbund: Kunstverein, Stiftung 7000 Eichen, Arnold Bode Stiftung, documeta forum</td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-21 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">40</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-22 even">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-23 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2">Gesamt:</td><td class="column-3">3740</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-24 even">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">1300 p</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-25 odd">
		<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>
<span class="wp-table-reloaded-table-description-id-3 wp-table-reloaded-table-description">([p] periodischer Bedarf beim Aufbau einer Ausstellung)</span>

<h2>dock4 Nutzungsmöglichkeiten</h2>
<h3>Räumliches Nutzungskonzept</h3>
<p>Das hier vorgestellte Nutzungskonzept ist aus Vorgaben der Nutzer, Berechnungen und Annahmen der Verfasser hervorgegangen. Damit soll es einer ersten Projektübersicht dienen. Bei der Konkretisierung des Projekts Bode Centrum werden alle Angaben zu überprüfen und auch die Planungsdispositionen den realen Bedürfnissen und Möglichkeiten anzupassen sein.</p>
<div id="attachment_211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-08-um-12.47.22.png" rel="lightbox[173]"><img class="size-medium wp-image-211 " title="dock4 Nutzungsmöglichkeiten" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-08-um-12.47.22-300x246.png" alt="dock4 Nutzungsmöglichkeiten" width="300" height="246" /></a><p class="wp-caption-text">Dock 4 - Nutzungsmöglichkeiten - Erdgeschoss</p></div>
<p>Das <strong>Bode Centrum documenta</strong> erhält einen neuen ebenerdigen, großzügigen Eingang in der linken Teilfassade. Die Eingangshalle führt nach rechts direkt zur documenta GmbH und über das Treppenhaus zu den übrigen Geschossen. In der Eingangshalle arbeitet die Hausinformation und der docu-shop. Beide sind mit dem anschließenden Café che Arnold verbunden. Das Café verfügt über einen bis zu 250 qm großen Gartenhof. Im Seitenflügel sind die Museumspädagogik und das Informationszentrum der documenta-Vereine und des Kasseler Kunstvereins untergebracht.</p>
<div id="attachment_214" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-08-um-12.55.21.png" rel="lightbox[173]"><img class="size-medium wp-image-214 " title="dock4 Nutzungsmöglichkeiten - Obergeschoss" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-08-um-12.55.21-300x249.png" alt="dock4 Nutzungsmöglichkeiten - Obergeschoss" width="300" height="249" /></a><p class="wp-caption-text">Dock4 Nutzungsmöglichkeiten - 1. Obergeschoss</p></div>
<p>Im <strong>1. Obergeschoss</strong> arbeitet die Leitung der Kunsthalle und zur Vorbereitung und Durchführung der jeweiligen documenta deren künstlerische und administrative Leitung.</p>
<div id="attachment_216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-08-um-13.01.12.png" rel="lightbox[173]"><img class="size-medium wp-image-216 " title="Dock 4 Nutzungsmöglichkeiten 2. Obergeschoss" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-08-um-13.01.12-300x231.png" alt="Dock 4 Nutzungsmöglichkeiten 2. Obergeschoss" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Dock 4 Nutzungsmöglichkeiten 2. Obergeschoss</p></div>
<p>Das <strong>2. Obergeschoß</strong> ist das Arbeitsgeschoß der documenta. Hier richten sich die Künstlerische Leitung, die Kommunikations- und Publikationsabteilung und das Sekretariat mit der Vermittlung ein.</p>
<h4><strong>Dachgeschoß</strong></h4>
<p>Das Dachgeschoß soll dahingehend geprüft werden, ob es mit den Ateliers und Wohneinrichtungen der Stipendiaten der documenta Akademie ausgebaut werden kann.</p>
<h4><strong>Turnhalle </strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_220" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><strong><strong><img class="size-medium wp-image-220 " title="Neubau am Turnhallenstandort (documenta Haus)" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-08-um-13.16.42-300x226.png" alt="Neubau am Turnhallenstandort (documenta Haus)" width="300" height="226" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Neubau am Turnhallenstandort (documenta Haus)</p></div>
<p><strong> </strong>Mit ca. 810 qm könnte das jetzige Gebäude die für das documenta Archiv erforderlichen 1.800 qm auch mit sehr geschickten Ausbauten nicht hergeben.</p>
<p>Wir empfehlen deshalb einen Neubau, der über das Flächenangebot hinaus große Vorteile hat. Er erlaubt auf dem Niveau der Obersten Gasse eine bis zum Friedrichsplatz sichtbare ganzjährige Ausstellung zur documenta in Kassel. Zur Zeit stehen die Ausstellung, 50 Jahre documenta, und der documenta Tisch zur Verfügung. Auf dem Niveau des dock4-Hofes steht eine weitere Außenkontaktfläche bereit mit der das Szeemannarchiv und/oder die Artothek publikumswirksam präsentiert werden können.</p>
<p>Die erwünschten Nutzungen:<br />
• Verwaltung documenta Archiv<br />
• mit Unterbringung des Szeemann-Archivs und ggf. weiterer Archive1<br />
• Ausstellungsfoyer der Archive und der<br />
• artothek<br />
• documenta documents<br />
• Archivlager<br />
• Szeemannarchiv<br />
• Nebenräume der Hofnutzung</p>
<h4>Der Hof</h4>
<p>Im Zuge der dock4-Sanierung sollte der Hof ebenfalls für seine Nutzung für Freilichtaktivitäten optimiert werden. Dabei ist zu entscheiden, in welchem Umfang das Freilichtkino integriert werden kann. Dabei muss die Möglichkeit<br />
einer adhoc-Überdachung (Zeltkonstruktion) geprüft werden.</p>
<address>_____________________________________________________________<br />
1 Es ist damit zu rechnen, dass weitere Archive für Kassel gewonnen werden, wenn die Stadt und das Land sich grundsätzlich bereit erklären würden, das Archiv in dieser Weise auszubauen.</address>
<address> </address>
<h2>1. Fridericianum</h2>
<div id="attachment_228" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0007.jpg" rel="lightbox[173]"><img class="size-medium wp-image-228" title="Kunsthalle Fridericianum, Kassel -  Fotografie von Torsten Wich Heiter" src="http://documentaforum.de/wp-content/uploads/2011/02/IMG_0007-300x168.jpg" alt="Kunsthalle Fridericianum, Kassel -  Fotografie von Torsten Wich Heiter" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Kunsthalle Fridericianum, Kassel - Fotografie von Torsten Wich Heiter</p></div>
<p>Das Fridericianum hat zur Zeit vier Funktionen: Kunsthalle. Kasseler Kunstverein, documenta und TIF. Letzteres sollte mittelfristig einen besseren Platz finden. Damit können dann die Lager- und Depotflächen vergrößert werden. Die Verlagerung des TIF wird nur nach enger Konsultation mit dem Intendanten und seiner Mitwirkung möglich sein.</p>
<p>Die frei geräumte 2. Etage könnte einen entscheidenden Beitrag zur Attraktivierung des Fridericianums leisten. Es wird vorgeschlagen, hier eine Sammlung der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts jeweils in der Zeit zwischen den documenta-<br />
Ausstellungen als permanente Ausstellung zu präsentieren.</p>
<p>Rene Block ist offenbar bereit, seine Sammlungen dafür zur Verfügung zu stellen. Dies wäre eine ideale Verbindung mit hochklassigen Werken des 20. Jahrhunderts, die den vorhandenen, etwas singulären Beständen eine vorzügliche Referenz böten. Weitere derartige Sammlungen ließen sich ausstellen und damit auch zwischen den documenta-Ausstellungen Hinweise auf wichtige Quellen der documenta-Entwicklung ermöglichen. Entsprechend sind die Aufgaben der Kunsthalle zu erweitern.</p>
<p>Maßnahmen:<br />
• Das Fridericianum wird in seiner bisherigen Nutzung optimiert.<br />
• Die zweite Etage wird frei geräumt, Lagerräume im Keller könnten hinzu gewonnen werden.<br />
• Die Nebennutzungen und Dienste werden nach dock4 verlegt.<br />
• Zum dock4 wird eine unterirdische Verbindung geschaffen.</p>
<p>Dem documenta BodeCentrum muss eine zentrale Funktion bei der Verstärkung des Nutzens der documenta während der Ausstellungspausen für die Stadt Kassel zugemessen werden.<br />
Es geht nicht um die Unterbringung von Vorhandenem. Es geht um die strategischen Maßnahmen zur kulturellen und finanziellen Fortentwicklung Kassels im „Weltmaßstab“! 1</p>
<address>Nebenbei sei noch darauf hingewiesen: Ein Neubau hier, zwischen Zwehrenturm und Elisabethhospital, sichtbar vom Friedrichsplatz, in der Zeile mit einer hoffentlich ordentlich baulich aufgewerteten Garnisonskirche und der Kulturnutzung der Bananenreife, wäre ein vorzüglicher Impuls für die Aufwertung des Quartiers Oberste Gasse.</address>
<address> </address>
<address>______________________________<br />
1 Siehe:Kulturnetz, Protokoll vom 30.04.07<br />
Zentrum für Gegenwartskunst Kassel (Arnold Bode Centrum), KulturNetz Kassel u.a.<br />
Das Arnold Bode Centrum, René Block, Kunsthalle 24.</address>
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		</item>
		<item>
		<title>Initiative Szeemann-Archiv für Kassel</title>
		<link>http://documentaforum.de/initiative-szeemann-archiv-fur-kassel/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 16:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Szeemann]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zum Frühjahr 2011 bestand eine realistische Hoffnung, das Archiv des international geschätzten Kurators und Leiter der documenta 5 (1972), Harald Szeemann, nach Kassel ins documenta Archiv zu holen &#8211; bis uns am 6. Juni 2011 die Nachricht erreichte, das Getty-Institut habe das Archiv angekauft.  Das documenta forum hat sich zwischen 2008 und 2011 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"></h2>
<p style="text-align: center;">Bis zum Frühjahr 2011 bestand eine realistische Hoffnung, das Archiv des international geschätzten Kurators und Leiter der documenta 5 (1972), Harald Szeemann, nach Kassel ins documenta Archiv zu holen &#8211; bis uns am 6. Juni 2011 die Nachricht erreichte, das Getty-Institut habe das Archiv angekauft.  Das documenta forum hat sich zwischen 2008 und 2011 in mehreren kulturpolitischen Intiativen dafür stark gemacht, die Ankaufsverhandlungen erfolgreich voran zu bringen und im Zusammenhang damit das documenta Archiv auszubauen und das Land Hessen als weiteren Träger für das Archiv zu gewinnen. Ferner wollten wir die Erschließung des Szeemann-Archivs ideell und materiell unterstützen. Dazu hat unser Mitglied Helmut Plate folgenden Vorschlag entwickelt:</p>
<h2 style="text-align: center;">Ideenskizze</h2>
<h1 style="text-align: center;">Hommage à Harry Szeemann</h1>
<p style="text-align: center;"><strong>Beschreibung eines Ausstellungsprojektes</strong></p>
<h3 style="text-align: center;">KulturKapital(e) Kassel</h3>
<h1 style="text-align: center;">Motto</h1>
<p style="text-align: center;"><strong>„Seien wir realistisch,<br />
versuchen wir das Unmögliche.“</strong><br />
<em>Ernesto Che Guevara</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><span id="more-157"></span><br />
</em></p>
<h1 style="text-align: center;">Ausgangslage</h1>
<p style="text-align: center;">Das Harald Szeemann-Archiv umfasst &#8230;<br />
Es steht zum Erwerb &#8230;</p>
<h1>Das Ziel</h1>
<p>Ziel der Initiative des documenta forums Kassel e.V. ist es das „Harald Szeemann-Archiv“ für Kassel zu gewinnen. Das documenta forum begreift sich als Wegbereiter und -begleiter für die notwendige Finanzierung.</p>
<h1>Die Idee</h1>
<p>Die Idee ist, Künstler aus dem Umfeld Harry Szeemanns aufzufordern die Idee eines Szeemann-Archivs für Kassel zu unterstützen in dem sie „Kunstwerke“ beisteuern, diese dann in einer öffentlichkeitswirksamen Ausstellung „Hommage à Szeemann“ präsentieren, um sie anschließend zu verkaufen, bzw. in eine Stiftung zu überführen. Vorbild ist z.B. die Ausstellung von Heiner Bastian zu den 7.000 Eichen.</p>
<p>Die Werke könnten in einer Ausstellung dem internationalem Publikum zugänglich gemacht werden &#8230;.</p>
<h1>Harald Szeemann</h1>
<p>Harald Szeemann gilt als der renommierteste Ausstellungsmacher und Kurator des letzten Jahrhunderts. Sein Wirken ist eng verknüpft mit der Stadt Kassel für die er 1972 die documenta 5 mit nachhaltigem Erfolg leitete.<br />
Szeemann war in zweiter Ehe mit der Künstlerin Ingeborg Lüscher verheiratet, die er 1972 während der Documenta 5 in Kassel kennen gelernt hatte. 1974 siedelte er von Bern nach Civitanova Marche (Italien) über. 1975 wurde die gemeinsame Tochter Una Alja, heute Künstlerin, geboren. 1978 ließ sich die Familie im Dorf Tegna im Tessin, Schweiz nieder.</p>
<h1>Potenzial und Kompetenzen</h1>
<p>Das documenta forum verfügt mit seinen Mitgliedern über ein großes Potential an Kompetenzen, die eine Realisierung einer solchen Ausstellung möglich machen.</p>
<p>Zu nennen sind hier in ihren Kernkompetenzen:<br />
Karin Stengel (documenta archiv)<br />
Bernd Leifeld (documenta GmbH)<br />
Rein Wolfs (Kurator)<br />
Bernhard Balkenhol (Kunstverein Kassel)<br />
Dr. Volker Rattemeyer (Ausstellungsleiter)<br />
Dirk Schwarze (Autor)<br />
Dr. Harald Kimpel (Autor)<br />
Juliane Sattler (Autor)<br />
Dr. Klaus Ostermann (Autor)<br />
Ingrid Koszinowski (Autor)<br />
Volker Stockmeyer (Wirtschaft und Finanzen)<br />
Prof. Dr. Rainer Ludewig (Wirtschaft und Finanzen)<br />
Volker Schäfer (Öffentlichkeitsarbeit)<br />
Alfred Nemeczek (Öffentlichkeitsarbeit)<br />
Miki Lazar (Megaprints)<br />
Helmut Plate (Projektentwicklung, Grafik-Design, Katalog)<br />
Hans Eichel: (1972 ? Schirmherr?<br />
Karl-Oskar Blase<br />
Außerhalb:<br />
Floris Neusüss<br />
Jürgen O. Olbrich<br />
Bazon Brock<br />
Hubertus Gassner<br />
Christian Rattemeyer</p>
<h1>Konfliktfelder</h1>
<p>Wer sind die Akteure, die sich um das Thema „Szeemann-Archiv“ kümmern?<br />
Und ziehen diese Akteure an „einem gemeinsamen Strang“?</p>
<h1>Künstlerliste</h1>
<p>Richard Artschwager, Joseph Beuys, Marcel Broodthaers, Michael Buthe, Ron Cooper, Etienne-Martin, Étienne Martin, Nancy Graves, Hans Haacke, Duane Hanson, Auguste Herbin, Jean Olivier Hucleux, Al Jensen, Piotr Kowalski, Richard Long, Inge Mahn, Bernd Minnich, Robert Morris, Hermann Nitsch, Markus Raetz, Reiner Ruthenbeck, HA Schult, Richard Serra und Ben Vautier</p>
<p>Vito Acconci (*1941)<br />
Richard Aeschlimann (*1944)<br />
Vincenzo Agnetti (1926-1981)<br />
Peter Alexander (*1939)<br />
Giovanni Anselmo (*1934)<br />
Archigram Group (gegründet 1962)<br />
Siah Armanaji (*1939)<br />
Charles Arnoldi (*1946)<br />
Art &amp; Language (gegründet 1968)<br />
Richard Artschwager (*1924)<br />
Michael Asher (*1943)<br />
John Baldessari (*1931)<br />
Robert Barry (*1936)<br />
Georg Baselitz (*1938)<br />
Lothar Baumgarten (*1944)<br />
Monika Baumgartl (*1942)<br />
Bernhard Becher (*1931)<br />
Hilla Becher (*1934)<br />
Robert Bechtle (*1932)<br />
Joseph Beuys (1921-1986)<br />
Mel Bochner (*1940)<br />
Alighiero Boetti (1940-1995)<br />
Marinus Boezem (*1934)<br />
Christian Boltanski (*1944)<br />
Stan Brakhage (*1933)<br />
Claudio Bravo (*1936)<br />
George Brecht (*1925)<br />
KP Brehmer (1938-1997)<br />
Marcel Broodthaers (1924-1976)<br />
Stanley Brouwn (*1935)<br />
Günter Brus (*1938)<br />
Daniel Buren (*1938)<br />
Victor Burgin (*1941)<br />
Michael Buthe (1944-1994)<br />
James Lee Byars (1932-1997)<br />
Pier Paolo Calzolari (*1943)<br />
Luciano Castelli (*1951)</p>
<h1>Der Weg</h1>
<p>1. Ziel definieren<br />
2. Künstler identifizieren, Künstler kontakten<br />
3. Ausstellung organisieren</p>
<h1>Die Kosten</h1>
<p>Die Ausstellung muss 2 Mill. Euro erwirtschaften.</p>
<h1>Potenzielle Unterstützer</h1>
<p>Stadt Kassel<br />
Land Hessen<br />
Hessische Kulturstiftung<br />
Kulturatiftung der Lände<br />
Sparkassenversicherung<br />
Glinicke</p>
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