Veranstaltungen

Studierende des Fachbereichs Architektur zeigen Planungen zum documenta Institut

20 Studierende des Fachbereichs Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung präsentierten im Juli ihre Entwürfe für einen Neubau des documenta Instituts. Nach der Präsentation fand am 11 Juni eine Diskussionsrunde mit der Überschrift „documenta Institut in der Nordstadt? Kriterien, Konzepte, Kritiken“ statt.

Kriterien, Konzepte, Kritiken: Lebendige Diskussion über die Zukunft des documenta instituts

Dazu diskutierten auf dem Podium v.l.n.r.: Prof. Philipp Oswalt, Reinhard Paulun, Marie-Therese Harnoncourt-Fuchs, Jörg Sperling, Prof. Nora Sternfeld – Moderator war Stefan Rettich.

Unter den zahlreichen Gästen fanden sich auch der Interims-Geschäftsführer der documenta Wolfgang Orthmayer, die documenta-Generaldirektorin Sabine Schormann und der Leiter des Bauamtes Axel Jäger.

Der Architekt Reinhard Paulun (Gestaltungsbeirat Kassel) und die Architektin aus Wien, Marie-Therese Harnoncourt-Fuchs gaben zu bedenken, dass es auch noch andere gute Standorte für die Aspekte Stadtentwicklung und Zentrum geben könnte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Symposium „Sehen lernen“ zu Ehren von Dirk Schwarze

Mit einem Symposium zum Thema “Sehen lernen” hat das documenta forum am 23.06.2018 in der Aula der Kunsthochschule Kassel Dirk Schwarze geehrt. Der Kunstkritiker und Autor war im Juni des vergangenen Jahres verstorben. Als Vorsitzender hat er fast zehn Jahre lang das Gesicht des documenta-Forums geprägt.

Außer der Familie Schwarze waren viele Freunde und Weggefährten von Dirk Schwarze gekommen, um sich gemeinsam an ihn zu erinnern. Nachdem Jörg Sperling und Joel Baumann die Gäste begrüßt hatten, sprachen Gila Kolb, Rein Wolfs, Ruth Noak, Regina Oesterling, Christine Reinckens und Werner Fritsch zum Thema Kunstvermittlung in seinen vielfältigen Facetten.

In einer sehr gelösten, teilweise sogar heiteren Atmosphäre kam es zu vielen Begegnungen, Wiedersehen und Gesprächen. Weitere Bilder der Veranstaltung finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

documenta forum in der Kunsthalle Bonn – Marina Abramovic

Regina Oesterling hatte sich schon zur Eröffnung einen intensiven Eindruck der Ausstellung verschafft: “Die Retrospektive ist umfangreich, wird durch Re-Performance begleitet, lädt zu eigenen Performance ein, bleibt sehr nachträglich im Gedächtnis und ist einfach bemerkenswert. Außerdem gibt es einen bereichernden Katalog zur Ausstellung, der das Gesehene unterstreicht und nochmal nacherleben lässt.”  Außerdem war in der Zeit vom 12. – 24. Juni 2018 exclusiv und zum ersten Mal eine Re-Performance von “HOUSE WITH THE OCEAN VIEW, 2002” zu sehen.

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Gemeinsamer Spaziergang für den Obelisken am Montag, den 18. Juni 2018 

Gemeinsamer Spaziergang für den Obelisken am Montag, den 18. Juni 2018. Treffpunkt um 15 Uhr am Obelisken auf dem Königsplatz

Foto: (c) Nicolas Wefers, 2018

Ein Spaziergang zwischen dem Para-Monument Obelisken und dem Gegen-Monument Aschrottbrunnen.
 
Der Obelisk des nigerianisch/US-amerikanischen documenta-14-Künstlers Olu Oguibe steht seit Juni 2017 auf dem Königsplatz in Kassel. Für diesen zentralen   Platz der Stadt wurde er speziell entworfen. Als markanter Treffpunkt, Versammlungsort und Kunstwerk wurde von der Bevölkerung angenommen.

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Symposium „Sehen lernen“ zu Ehren von Dirk Schwarze

Der Kunstkritiker und Autor Dirk Schwarze war als Vorsitzender fast zehn Jahre lang das Gesicht des documenta-Forums. Im Juni jährt sich sein Todestag zum ersten mal.  Aus diesem Anlass veranstaltet das documenta forum zu Ehren von Dirk Schwarze das Symposium „Sehen lernen“. 

Die Veranstaltung findet am 23.06.2018 in der Aula der Kunsthochschule, Kassel statt – mit Beiträgen von Joel Baumann, Werner Fritsch, Gila Kolb, Ruth Noack, Regina Oesterling, Christine Reinckens, Rein Wolfs. Diesen Beitrag weiterlesen »

Evangelische Akademie Hofgeismar: documenta 14 – Ein Blick zurück nach vorn

Veranstaltung der Evang. Tagungsstätte Hofgeismar Hofgeismar
vom 08.06.2018 bis 10.06.2018 (18:00 Uhr bis 13:00 Uhr)

Mit großem Medieninteresse wurde die documenta 14 in Athen und Kassel wahrgenommen. Was ist von dieser documenta geblieben? Die Frage geht weit über die der Finanzen oder den Verbleib eines Obelisken in Kassel hinaus. Wie wirkte sich die Ausweitung auf den zweiten Standort Athen aus? Wie sieht aus heutiger Sicht das Feedback zum Ausstellungskonzept und zur Vermittlung aus?

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24. Mai 2018: #5 Outsider Art 1972 – Vortrag von Thomas Röske

Die documenta 5 zeigte 1972 als erste der Reihe „Outsider Art“ – im selben Jahr als das gleichnamige Buch von Roger Cardinal erschien. Ausgestellt wurde in Kassel seinerzeit eine Nachbildung des Krankenzimmers von Adolf Wölfli. Darüber hinaus gab es weitere Bilder und Objekte aus der Sammlung der Psychiatrie Waldau bei Bern zu sehen.

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23. Mai – Führung des documenta forums durch die Ausstellung: “Joseph Beuys und seine Initiative für direkte Demokratie”

1972 – nunmehr vor fast einem halben Jahrhundert – eröffnete Joseph Beuys sein „Büro für direkte Demokratie durch Volksabstimmung“ auf der documenta 5. Auf der folgenden documenta führte Beuys im Museum Fridericianum ein internationales Forum durch: mit Diskussionen, Workshops und Aktionen zu gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Themenfeldern. Mit seinen Initiativen für Volksabstimmungen und für eine offene und unabhängige Hochschule reagierte Beuys auf damalige Entwicklungen in Gesellschaft und Politik.

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HNA: “Künstler Olu Oguibe zum Kasseler Obelisken: Standort nicht verhandelbar”

Über den Obelisken diskutierten mit dem Publikum (v.l.n.r.)  die Sozialwissenschaftlerin und d14-Kunstvermittlerin Ayse Gülec, der Künstler Lutz Freyer vom documenta-Forum, Dr. Thomas Bündgen (Moderation), der Dechant der Katholischen Kirche Kassel Harald Fischer und der Kunsthistoriker und documenta-Kenner Dr. Harald Kimpel (Foto: Gila Kolb)

Unter dem Thema „Der `Obelisk´ in der Diskussion“ luden das documenta Forum und das KulturNetz Kassel zu einem Kulturpolitischen Forum am Freitag, den 13. April in das Stadtteilzentrum Vorderer Westen, Elfbuchenstr. 3 ein. Wie zu erwarten war das Interesse an dem Thema sehr groß und es entwickelte sich eine kontroverse und lebhafte Diskussion der zahlreichen BesucherInnen.

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Der `Obelisk´ in der Diskussion: Kulturpolitisches Forum am Freitag, den 13. April / Stadtteilzentrum Vorderer Westen, Kassel

Unter dem Thema „Der `Obelisk´ in der Diskussion“ laden das documenta Forum und das KulturNetz Kassel zu einem Kulturpolitischen Forum am Freitag, den 13. April um 17.00 Uhr in das Stadtteilzentrum Vorderer Westen, Elfbuchenstr. 3 ein.

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Freitag, 13.04.2018: Podiumsdiskussion zum “Fremdlinge und Flüchtlinge Monument” von Olu Oguibe

Wir laden ein:


Podiumsdiskussion zum “Fremdlinge und Flüchtlinge Monument” von Olu Oguibe
am Freitag, 13.04., 17.00-19.00 Uhr, Stadtteilzentrum West, Großer Saal


„Es ist Ausdruck unserer Menschlichkeit, einem in Not Geratenen beizustehen, Verantwortung zu tragen für Bedürftige und Verfolgte. Und jeder ist zu Beginn ein Fremdling, der neu in eine Stadt kommt, egal aus welchem Grund.“ Olu Oguibe Kunstforum Bd 248/249 2017

Jede documenta bleibt nicht zuletzt durch die in der Stadt verbliebenen Kunstwerke und ihre Botschaften im Gedächtnis. Auf der documenta 14 stand 2017 ein Kunstwerk im Focus, das sich als „Das Fremdlinge und Flüchtlinge Monument“ mit dem Thema Flucht, Migration und Gastfreundschaft auseinandersetzt: Eine Skulptur in Form eines Obelisken, den der in Nigeria/Biafra geborene Künstler Olu Oguibe auf dem von Simon Louis du Ry, Enkel hugenottischer Flüchtlinge, entworfenen Königsplatz platziert hat.

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Dating the Chorus – Kunstvermittlung auf der #documenta14

Wie Kunstvermittlung auf der #documenta14  so war – und welche Überlegungen ChoristInnen dazu hatten, könnt man nun auch online nachlesen: Dank der Initiative einer Gruppe von ChoristInnen wurden die zwei Magazine “Dating the Chorus 1 und 2” noch in der Laufzeit der documenta14 verfasst und veröffentlicht. Das documenta-forum hat diese Initiative gefördert.

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Besuch in der Bundeskunsthalle Bonn zur Gurlitt-Ausstellung

Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende. Das documenta forum hatte im November einen Ausflug in die Bundeskunsthalle Bonn zur Gurlitt-Ausstellung organisiert.

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Beuys. Ein Film von Andres Veiel

In Kooperation mit dem documenta Archiv, dem documenta forum und der Stiftung 7000 Eichen zeigt das Gloria die Premiere des Beuys-Films in Anwesenheit von Andres Veiel

Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Geduldig versuchte er uns schon damals zu erklären, dass „Geld keine Ware sein darf“. Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern würde. Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert und erklärt dem toten Hasen die Kunst. Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen? fragt er grinsend. Sein erweiterter Kunstbegriff führte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten.

Besuch in der Bundeskunsthalle Bonn zur Gregor Schneider-Ausstellung

Das documenta forum in der Kunsthalle - Ausstellung von Gregor Schneider

Das documenta forum in der Kunsthalle - Ausstellung von Gregor Schneider - v.l.n.r.: Miki Lazar, Regina Oesterling, Renate Pfromm, Harald Kimpel, Jörn Budesheim, Angela Makowski, Kirsten Uchman, Lutz Freyer, Silvia Freyer, Michael Evers, Kersti Schwarze, Karin Stengel

Im Januar 2017 unternimmt das documenta forum einen Ausflug nach Bonn in die Bundeskunsthalle zur Ausstellung von Gregor Schneider “Wand vor Wand”.

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Informationsveranstaltung zum ‘Parthenon der Bücher’

Das documenta forum hatte für diese Veranstaltung den großen Saal des Stadtteilzentrums angemietet, das war auch gut so. Ca. 80 Personen interessierten sich für dieses Projekt der documenta 14 von der Künstlerin Marta Minujin. Es gab nicht nur umfangreiche Informationen, sondern auch eine neue Kiste Bücherspenden für das Projekt. Elena Parwan und Caroline Kim vom documenta 14 -Team nahmen diese gerne in Empfang.

Foto: Gert Hausmann

documenta-archiv und documenta forum laden ein: die documenta 1 als Film

In eineinhalbjähriger Arbeit haben Bernd Scott und Peter Schima (Visus Film UG) eine filmische Lücke geschlossen und einen „Film, der nie gedreht wurde“ geschaffen.

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Harald Kimpel stellt UTOPIEdocumenta – unverwirklichte Projekte aus der Geschichte der documenta vor

Im Oktober 2015 stellt uns Harald Kimpel  – mit viel Bildmatereial und HIntergrundinformationen – sein Projekt UTOPIEdocumenta / unverwirklichte Projekte aus der Geschichte der documenta vor, welches zum 60. Geburtstag der documenta im Stadtmuseum gezeigt wird.

In der folgenden Pressemitteilung von Donnerstag, 29. Oktober 2015 documenta-Stadt Kassel wird die Idee vorgestellt. Die Abbildung links zeigt eine Zeichnung Arnold Bodes zum Oktogon-Projekt (Quelle PM der Stadt Kassel).

Erste Wechselausstellung im neuen Geschichtsturm des Stadtmuseums: „UTOPIEdocumenta – unverwirklichte Projekte aus der Geschichte der documenta“

Die 60-jährige Erfolgsgeschichte der documenta ist auch eine Geschichte von Projektideen, die exklusiv für die jeweilige Weltkunstausstellung entwickelt wurden. Manche konnten jedoch nie verwirklicht werden – sei es, dass sie letztlich nicht finanzierbar waren, sich konstruktiv nicht umsetzen ließen oder ihre Umsetzung aus rechtlichen oder anderen Gründen scheiterte.

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Sepake Angiama und Clare Butcher zu Gast im documenta forum

Sepake Angiama (Head of Education documenta 14), Clare Butcher (Education Coordinator documenta 14) Gila Kolb (Vorstand documenta forum) Fotos: Gert Hausmann

Bei unserem Jour fixe am 09. Februar 2015 konnten wir Sepake Angiama (Head of Education documenta 14)  und Clare Butcher (Education Coordinator documenta 14) begrüßen! Es entwickelte sich ein anregendes Gespräch in deutscher und englischer Sprache. Die Moderation (und Übersetzung) übernahm Gila Kolb.