Jour fixe am 13.5.2019 in der Ausstellung “freie Zimmer” im Hugenottenhaus

Liebe Mitglieder, diesmal haben wir etwas Besonderes vor, wir möchten gerne zu einem aktiven Jour fixe einladen, exklusiv für unsere Mitglieder. Wir treffen uns am Montag, 13. Mai 2019 um 18.30 Uhr am Hugenottenhaus in der Friedrichsstr. 25!

Wie sicherlich alle in der Presse mitbekommen haben wurde letztes Wochenende, am Freitag, dem 3. Mai 2019 im ehemaligen documenta 13-Standort Hugenottenhaus die Ausstellung „freie Zimmer“ eröffnet. Die Ausstellung wurde von dem Künstlerpaar Silvia und Lutz Freyer initiiert, organisiert und kuratiert und ist eine Weiterentwicklung der Ausstellungen „neue enden“ im Kasseler Kunstverein in 2015 und „neue enden II“ im Gerson Höger Kunstraum in Hamburg in 2016. Lutz Freyer ist außerdem Mitglied unseres Vorstands, die Ausstellung wird durch das documenta forum unterstützt.

Der Ansturm zur Eröffnung war so groß, dass weder alle die Eröffnungsrede mitbekamen noch die Ausstellung sehen konnten. Es gab aber auch viele, die den Weg in die Ausstellung schafften und danach bis zum nächsten Morgen an der Feier teilnahmen, es war ein unglaubliches Erlebnis mit sehr vielen positiven Rückmeldungen.

Exclusiv für unsere Mitglieder eine Kurator*innen und Künstler-Führung durch die Ausstellung

Wir möchten nun unseren Mitgliedern die Möglichkeit geben die Ausstellung in Ruhe anzusehen. Außerhalb der Öffnungszeiten, die von Freitags bis Sonntags jeweils von 11-19 Uhr sind, können wir am Montag an einem Rundgang durch die Ausstellung teilnehmen, Silvia und Lutz öffnen die Ausstellung extra für uns. Bezahlt werden muss lediglich der Eintrittspreis, den jeder ab 6 Euro selbst festlegen kann, ermäßigt 4 Euro. Wer sich intensiv und länger mit der Ausstellung beschäftigen möchte, kann auch eine Dauerkarte für 20 Euro erwerben und damit die Ausstellung unterstützen. Lassen wir uns vom Zauber des Hugenottenhauses einfangen, wir können in 24 Räumen 58 Künstler entdecken, darunter documenta- und Biennale-Teilnehmer, Professoren/*innen und Kasseler Künstler. Zu sehen sind sehr unterschiedliche Arbeiten, teilweise auch direkt auf die Räume bezogen.

Ausstellung nur bei Tageslicht zu sehen …

Wir beginnen den Jour fixe eine Stunde früher als sonst, da das Hugenottenhaus nur bei Tageslicht besichtigt werden kann, Strom ist vorhanden, aber eben nicht in den einzelnen Räumen. Nach dem Rundgang haben wir noch die Gelegenheit den Bode-Saal zu sehen. In diesem Gebäudeteil wurden auch extra Besucher-Toiletten eingebaut. Wir bitten um pünktliches Erscheinen, da wir nach dem Beginn des Rundgangs die Tür verschließen müssen und in der oberen Etage nicht mehr zu hören ist, wenn noch jemand rein möchte.


Foto: Jörn Budesheim: Anke Lohrer und Annika Putz im Hugenottenhaus