Jour fixe am 15.07.2019 Gast: Angelika Doppelbauer, Kulturvermittlerin

Angelika Doppelbauer stellt ihr Buch "Museum der Vermittlung" vor

Angelika Doppelbauer stellt ihr Buch “Museum der Vermittlung” vor

Liebe Mitglieder,
schneller als wir uns umsehen konnten, haben wir schon wieder den längsten Tag des Jahres hinter uns, stehen in der zweiten Jahreshälfte, kurz vor der Sommerpause. Davor wollen wir uns aber einmal damit beschäftigen was eigentlich eine Kunstvermittlerin ist. Woher kommt der Beruf und die Berufsbezeichnung – und seit wann wird das gemacht? Warum gibt es Führungen und seit wann Workshops? Wer hat wann und warum vermittelt?

Zu diesem Thema werden wir Angelika Doppelbauer kennen lernen. Sie leitet »kulturbegeistert«, eine Agentur für Ausstellungen, Vermittlung und Veranstaltungen (kulturbegeistert.at), ist Kulturvermittlerin am Oberösterreichischen Landesmuseum und Lehrbeauftragte an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich.

Darum freuen wir uns mit ihr auf zahlreiche Teilnehmer des Jour fixe und laden ein

am 15. Juli 2019 um 19.30 Uhr 

im Stadtteilzentrum West in der Elfbuchenbuchenstr. 3

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Eine neue Ära der documenta – ruangrupa im Interview mit dem Goethe-Institut Indonesien

ruangrupa, ein im Kern zehnköpfiges Kollektiv aus Künstler*innen und Kreativen aus dem indonesischen Jakarta wurde im Februar 2019 zur Künstlerischen Leitung der documenta 15 ausgewählt. Das Goethe-Institut Indonesien hat mit dem Kollektiv eine Reihe von Gesprächen geführt, die man auf dem Youtube-Kanal des Instituts sehen kann. 

Praktiken und Organisationsstrukturen

Mit Farid Rakun und Daniella Fitria Praptono sprach das Goethe-Institut über die Entwicklung, Praktiken und Organisationsstrukturen von ruangrupa.

 

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Das documenta forum Kassel spricht sich für den Karlsplatz als alternativem Standort für das geplante documenta Institut aus.

08.07.2019 Der Widerstand einiger Anlieger am Karlsplatz gegen eine Bebauung ist aus deren Sicht verständlich. Verschattung möchte niemand, in dessen Umgebung Neubauten entstehen. Nicht am Motzberg, nicht an der Kölnischen Straße, nicht in Wilhelmshöhe oder der Nordstadt. 

Dagegen steht aber das Interesse der Stadt, des Landes und des Bundes, in der Innenstadt dieses für Kassel so wichtige Bauprojekt des außeruniversitären internationalen documenta Institutes zügig zu realisieren.

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Arnold-Bode-Preis geht an Künster Hans Haacke

Copyright Hans Haacke

05.07.2019 Auf Vorschlag des Kuratoriums hat der Magistrat der Stadt Kassel als Vorstand der Arnold-Bode-Stiftung dem Künstler Hans Haacke den mit 10.000 Euro dotierten Arnold-Bode-Preis 2019 verliehen. Das teilte Kulturdezernentin Susanne Völker mit.

Die Preisverleihung findet am 30. Oktober 2019 im Kasseler Kunstverein statt. Das Preisgeld übernimmt in diesem Jahr die Kasseler Sparkasse. 

Kulturdezernentin Susanne Völker erklärte zu dem diesjährigen Arnold-Bode-Preisträger: „Hans Haacke blickt auf eine lange und bedeutende Karriere als international geachteter Konzeptkünstler zurück. Als mehrfacher documenta-Teilnehmer verbindet ihn außerdem eine besondere Beziehung mit Kassel. Deshalb freue ich mich, dass wir in diesem Jahr diesen renommierten Preis an Haacke verleihen können.“  Diesen Beitrag weiterlesen »

Stadt Kassel lud unter dem Motto „Zusammen sind wir stark!“ zu einer großen Kundgebung ein

Angesichts der Ermordung von Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke und der besorgniserregenden Ereignisse der vergangenen Wochen ruft die Stadt Kassel zu einer Kundgebung unter dem Motto “Zusammen sind wir stark” auf. Dadurch soll ein Zeichen für Demokratie, Toleranz, Vielfalt und Weltoffenheit gesetzt werden.

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Runder Tisch zum documenta-Institut – Große Zustimmung zum Karlsplatz

Noch bis vor kurzem musste man den Eindruck haben, der Standort des documenta-Institut am Holländischer Platz sei im Grunde beschlossene Sache. Doch die Stimmen, die sich dagegen aussprachen, wurden nicht leise. Das documenta forum hatte aus seiner Skepsis ohnehin keinen Hehl gemacht. Auch Documenta-Generaldirektorin Dr. Sabine Schormann ließ laut HNA “durchblicken”, dass sie das documenta-Institut eher in der Innenstadt sähe, auch wenn sie die Entscheidung für den Holländischen Platz akzeptiere.  Diesen Beitrag weiterlesen »

MHK – Provenienz-Forscher untersucht Städtische Kunstsammlung

Ein wichtiger Aspekt der documenta 14 war die Schärfung unseres “historischen Bewusstseins”. Dabei ging es zum Beispiel um die deutsch-griechische Geschichte, aber auch um die Historie der documenta selbst und um das Thema Raubkunst. Man denke an das Projekt der Künstlerin Maria Eichhorn in der neuen Galerie oder auch den ursprünglichen Plan der Kuratoren, auf der documenta die Gurlitt-Sammlung zu zeigen.

Auch das Gemälde »Die Tempelruinen von Selinunt« von August Bromeis wird auf seine Profenienz untersucht. Quelle: Museumslandschaft Hessen Kassel

Auch das Gemälde »Die Tempelruinen von Selinunt« von August Bromeis wird auf seine Provenienz untersucht. Quelle: Museumslandschaft Hessen Kassel

Provenienz-Forschung gab es natürlich auch schon vor 2017 und der documenta 14. Doch dank der Strahlkraft der Ausstellung wurde das Thema in einer breiteren Öffentlichkeit verstärkt wahrgenommen und in seiner weitreichenden Bedeutung erkannt und diskutiert. 

Städtischen Kunstsammlung wird auf “NS-verfolgungsbedingten Entzug” untersucht

Die Museumslandschaft Hessen Kassel beschäftigt bereits seit 2018 einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in der Provenienz-Forschung – gefördert durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg, die Stadt Kassel sowie das Land Hessen. Untersucht wird die Eigentumshistorie der Objekte der Städtischen Kunstsammlung auf NS-verfolgungsbedingten Entzug. Diese wichtige Stelle wurde nun auf weitere zwei Jahre verlängert. 

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Jour fixe am 17.06.2019 Gast: Dr. Dirk Pörschmann, Direktor Sepulkralmuseum

links: Dr. Dirk Pörschmann, Direktor Sepulkralmuseum (Daneben: Jörg Sperling, Lutz Freyer)

links: Dr. Dirk Pörschmann, Direktor Sepulkralmuseum (Daneben: Jörg Sperling, Lutz Freyer)

Liebe Kulturfreundinnen und -freunde,

im Mai und Juni haben wir ja immer viele Gelegenheiten uns zu sehen, eine Fülle an Terminen liegt schon wieder hinter uns. Da ist es gar nicht schlimm, dass unser Jour fixe durch den Pfingstmontag mal eine Woche später stattfindet.

Schon seit Januar 2018 hat das Sepulkralmuseum eine neue Leitung, Dr. Dirk Pörschmann hat die Stelle des Direktors übernommen. Nicht nur, dass er bereits in Kassel wohnte und auch schon gearbeitet hatte, er also sein Lebensumfeld „abrunden“ konnte. Nein, man kann mittlerweile auch sagen, dass sich da was gefunden hat. Dr. Pörschmann ist angekommen, im Museum, im Team, im Thema.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Symposium “Sind wir wirklich nie modern gewesen? Bauhaus und documenta in Wahlverwandtschaft”

vom 14. bis 15. Juni findet das öffentliche Symposium “Sind wir wirklich nie modern gewesen? Bauhaus und documenta in Wahlverwandtschaft” im Hörsaal der Kunsthochschule Kassel statt.

In insgesamt fünf Abschnitten stellt sich das Symposium der Frage nach dem Verhältnis von Bauhaus, documenta und Moderne. Es beschäftigt sich dabei mit den impliziten Modernitätsnarrativen von Bauhaus und documenta. Woher kommen die beiden miteinander verwobenen Narrative, welche Heimsuchungen haben sie erlitten, mit welchen anderen haben sie sich verbunden und welche Fäden wurden daraus gesponnen?

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Fridericianum, Kassel: Lucas Arruda „Deserto-Modelo“ | Ron Nagle „Euphoric Recall“

Fridericianum, Kassel: Lucas Arruda „Deserto-Modelo“, Ron Nagle „Euphoric Recall“
6. Juni bis 8. September 2019
Eröffnung: Mittwoch, 5. Juni 2019, 19 Uhr

Die Ausstellungen „Deserto-Modelo“ von Lucas Arruda und „Euphoric Recall“ von Ron Nagle markieren den Programmbeginn des neuen Fridericianum-Direktors Moritz Wesseler. Mit Lucas Arruda und Ron Nagle werden zwei Künstler vorgestellt, die für sehr unterschiedliche Aspekte der gegenwärtigen Kunstproduktion stehen und sich zugleich in verschiedenen Phasen innerhalb der Entwicklung ihrer künstlerisch-gedanklichen Sprache befinden.

Lucas Arruda: Untitled (Deserto-Modelo), 2014, © Lucas Arruda, Courtesy of Mendes Wood DM and David Zwirner, Foto / Photo: Everton Ballardin

Während Arruda als Maler arbeitet, aus Südamerika stammt und mit Mitte dreißig bereits ein bemerkenswert klares Werk formuliert hat, das aktuell am Beginn der internationalen Wahrnehmung steht, betätigt sich Nagle als Plastiker, hat seine Wurzeln in Nordamerika und kann mit einem sechs Jahrzehnte umspannenden und konsistenten Werk als Meister seines Metiers angesehen werden. Dabei ist beiden Künstlern die leidenschaftlich-obsessive Konzentration auf ihre Themenfelder und Werkbereiche gemein, die die Basis für die Singularität ihres Schaffens bildet.

Auf die Präsentationen von Arruda und Nagle folgen im Oktober 2019 eine umfangreiche Werkschau der 1986 geborenen, mit zeitbasierten Medien und Skulptur arbeitenden Künstlerin Rachel Rose sowie im Februar 2020 die seit über dreißig Jahren größte europäische Ausstellung über das Schaffen des 1977 verstorbenen Malers Forrest Bess. Somit rückt Moritz Wesseler im Rahmen seiner Programmatik für das Fridericianum zum einen Künstlerinnen und Künstler in den Fokus, denen in Deutschland institutionell bislang noch keine Plattform geboten wurde, und bietet zum anderen die Möglichkeit, historische Positionen wiederzuentdecken, die lange Zeit keine Sichtbarkeit hatten, obwohl sie für die aktuellen Diskurse eine große Relevanz aufweisen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Horst H. Baumann, der Vater des Kasseler Lasers ist tot

Foto: Jörg Sperling Documenta-Künstler Horst H. Baumann

Documenta-Künstler Horst H. Baumann (Foto: Jörg Sperling)

Der Künstler Horst H. Baumann ist gestorben. Er war auf besondere Weise mit Kassel verbunden: für die Documenta 6 (1977) schuf er die erste permanente Laserskulptur der Welt. Heute gehört der „Laserscape“ zum Stadtbild Kassels und wird auch künftig an Baumann erinnern.

Über Umwege zur Kunst

Baumann wurde 1934 in Aachen geboren. Sein Weg zur Kunst war nicht geradlig: Zunächst studierte er Hüttentechnik, später Pädagogik und schließlich Philosophie und Medien. Seit 1957 – er war gerade Anfang 20 –  arbeitete Baumann als Fotograf und Designer. Er verkaufte seine Bilder an Zeitschriften, zum Beispiel an das bekannte Magazin “Twen”. Als Fotograf “entdeckte” er schließlich seine Faszination für die Möglichkeiten des Lichts selbst.

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documenta 14-Arbeit „View from Above“ von Hiwa K ist in das Stadtmuseum zurückgekehrt

Jörg Sperling, hier in seiner Funktion als Vorstandsmitglied des Vereins Freunde des Stadtmuseums e.V., Kulturdezernentin Susanne Völker und Museumsleiter Dr. Kai Füldner präsentieren "View from Above“ von Hiwa K im Stadtmuseum Kassel

Jörg Sperling, hier in seiner Funktion als Vorstandsmitglied des Vereins Freunde des Stadtmuseums e.V., Kulturdezernentin Susanne Völker und Museumsleiter Dr. Kai Füldner präsentieren “View from Above“ von Hiwa K im Stadtmuseum Kassel | Quelle: Stadt Kassel; Foto: Dieter Schachtschneider

27.05.2019 | Das documenta 14 Kunstwerk von Hiwa K „View from Above“ ist jetzt Teil der Dauerausstellung im Stadtmuseum Kassel. Kulturdezernentin Susanne Völker stellte die Arbeit im Beisein von Museumsleiter Dr. Kai Füldner und dem Vorstandsmitglied des Vereins Freunde des Stadtmuseums e.V., Jörg Sperling, vor.

Der Videofilm ist nun im Raum des Modells der im 2. Weltkrieg zerstörten Stadt Kassel des Stadtmuseums zu sehen. Dazu ist der ursprünglich nur englischsprachige Film mit deutschen Untertiteln versehen worden. Hiwa K hatte diese Arbeit im Jahr 2017 für die documenta 14 erstellt. Das Video „View from Above“ wurde für die Zeit der documenta 14 im Stadtmuseum installiert, 2018 ist es über die Stadt Kassel von dem Verein Freunde des Stadtmuseums e.V. angekauft worden.

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KULTURPOLITISCHES FORUM | documenta-institut: Ziele, Struktur, Standort

Am Donnerstag, 13. Juni 2019, 19:30 Uhr findet in der GRIMMWELT Kassel (Weinbergstraße 21) eine Diskussionsrunde zum geplanten documenta institut in Kassel statt. Veranstaltet wird die Diskussion von “Der Runde Tisch – Kasseler Kulturgesellschaften”. Der Runde Tisch ist ein freiwilliger Zusammenschluss von derzeit ca. 40 Kulturgesellschaften bzw. Vereinen aus der Stadt Kassel und der Region.

 

 

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Museumsnacht 2019: documenta forum im Bodesaal – “geöffnet”

Zum Ausklang eines Kasseler Sommers gehört im September jeden Jahres traditionell die Museumsnacht. Im Jahr 2019 werden am Samstag, 7. September, die Türen der Museen, Galerien und kulturellen Institutionen bereits zum 17. Mal bis tief in die Nacht weit geöffnet sein. Wir vom documenta forum freuen uns unsere Gäste im Bodesaal des Hugenottenhauses begrüßen zu dürfen.

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Jour fixe am 13.5.2019 in der Ausstellung “freie Zimmer” im Hugenottenhaus

Liebe Mitglieder, diesmal haben wir etwas Besonderes vor, wir möchten gerne zu einem aktiven Jour fixe einladen, exklusiv für unsere Mitglieder. Wir treffen uns am Montag, 13. Mai 2019 um 18.30 Uhr am Hugenottenhaus in der Friedrichsstr. 25!

Wie sicherlich alle in der Presse mitbekommen haben wurde letztes Wochenende, am Freitag, dem 3. Mai 2019 im ehemaligen documenta 13-Standort Hugenottenhaus die Ausstellung „freie Zimmer“ eröffnet. Die Ausstellung wurde von dem Künstlerpaar Silvia und Lutz Freyer initiiert, organisiert und kuratiert und ist eine Weiterentwicklung der Ausstellungen „neue enden“ im Kasseler Kunstverein in 2015 und „neue enden II“ im Gerson Höger Kunstraum in Hamburg in 2016. Lutz Freyer ist außerdem Mitglied unseres Vorstands, die Ausstellung wird durch das documenta forum unterstützt.

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Sabine Schormann, Generaldirektorin documenta und Museum Fridericianum gGmbH zur Wiederaufstellung des „Fremdlinge und Flüchtlinge Monument“ von Olu Oguibe

Dr. Sabine Schormann Bildquelle: Niedersächsische Sparkassenstiftung, www.nsks.de

Dr. Sabine Schormann Bildquelle: Niedersächsische Sparkassenstiftung, www.nsks.de

18 April 2019 Dr. Sabine Schormann: „Ich bedauere sehr, dass ich heute nicht vor Ort in Kassel sein kann. Mir bedeutet es viel, dass dieses wichtige documenta 14 Kunstwerk nun dauerhaft zurück in Kassels Mitte ist.

Dass der Wiederaufbau am Standort Treppenstraße möglich wurde, ist nicht zuletzt den Kasseler Bürgern zu verdanken, die sich für den Erhalt eingesetzt haben. Ihnen gilt mein großes Dankeschön genauso wie allen Verantwortlichen und dem Künstler, Olu Oguibe. Die Stadtgesellschaft ist nun eingeladen, den Obelisken bei einem Bürgerfest an seinem neuen Standort zu begrüßen. Dazu lädt die Treppe 4 am Samstag den 11. Mai 2019.“

Jour fixe am 08.4.2019 offener Austausch zum Thema “documenta Institut”

Liebe Freundinnen und Freunde der documenta, unseren Mitgliedern und dem Vorstand ist es immer wichtig gewesen das documenta archiv zu fördern und in seinen Aufgaben zu unterstützen. Umso genauer interessieren wir uns natürlich für den Werdegang des geplanten documenta Instituts, dessen Herz dieses Archiv ist. Dazu hatte der Vorstand schon verschiedene Gespräche mit den Beteiligten.

Aufgaben, Struktur und Standort des Instituts sollen in einem offenen Austausch unter den Mitgliedern diskutiert werden. Darum freuen wir uns sehr den nächsten Jour fixe diesem Thema zu widmen und laden ein unser Wissen und unsere Ideen am 8. April 2019 um 19.30 Uhr im Stadtteilzentrum West in der Elfbuchenbuchenstr. 3 zum Thema einzubringen.

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Jour fixe am 11.03.2019 Gast: Frau Dr. Schormann, Generaldirektorin der documenta gGmbH

2. v.l.: Frau Dr. Schormann (Lutz Freyer, Jörg Sperling, Horst Schween)

Wir laden ein, am 11. März 2019 um 19.30 Uhr im Stadtteilzentrum West, Elfbuchenbuchenstr. 3, und freuen uns sehr auf unseren Gast, Frau Dr. Schormann, die Generaldirektorin der documenta gGmbH. Offiziell hat sie zum 1. November 2018 ihre Stelle angetreten. Aber schon über den ganzen letzten Sommer, in Zusammenarbeit mit dem kommissarischen Geschäftsführer Wolfgang Orthmayr, umfangreich an Vorträgen, Diskussionen, Neustrukturierungen in der gGmbH und Vorbereitungen zur d15 teilgenommen.

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ruangrupa übernimmt Künstlerische Leitung der documenta 15. Erstmals kuratiert ein Künstler*innenkollektiv die Weltkunstausstellung

Bild: ruangrupa, 2019 - Reza Afisina, Indra Ameng,  Farid Rakun, Daniella Fitria  Praptono, Iswanto Hartono, Ajeng Nurul Aini, Ade Darmawan, Julia Sarisetiati, Mirwan Andan Foto: Gudskul / Jin Panji

Bild: ruangrupa, 2019 – Reza Afisina, Indra Ameng,  Farid Rakun, Daniella Fitria  Praptono, Iswanto Hartono, Ajeng Nurul Aini, Ade Darmawan, Julia Sarisetiati, Mirwan Andan Foto: Gudskul / Jin Panji

22 Februar 2019 ruangrupa, ein im Kern zehnköpfiges Kollektiv aus Künstler*innen und Kreativen aus dem indonesischen Jakarta wurde von der internationalen Findungskommission einstimmig zur Künstlerischen Leitung der documenta 15 ausgewählt und vom Aufsichtsrat berufen. Dies gab die Generaldirektorin der documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Dr. Sabine Schormann, am heutigen Freitag in Kassel bekannt. Die documenta wird in ihrer fünfzehnten Ausgabe damit erstmals von einem Künstler*innenkollektiv ausgerichtet. Sie findet vom 18. Juni bis 25. September 2022 in Kassel statt.

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Jour fixe am 11.02.2019 Gäste: Tamara Bodden und Paul Reszke

Paul Reszke und Tamara Bodden

Paul Reszke und Tamara Bodden

Liebe Mitglieder des documenta forums, endlich wird es langsam wieder heller, abends ist es schon deutlich zu merken, dass wir auf das Frühjahr zugehen. Und auch der Termin der Mitteilung, wer die documenta 15 leiten wird, rückt näher, die Spannung steigt. Überbrücken können wir die Wartezeit mit unserem nächsten Jour fixe, zu dem wir ganz herzlich einladen am 11. Februar 2019 um 19.30 Uhr im Stadtteilzentrum West in der Elfbuchenbuchenstr. 3. Diesen Beitrag weiterlesen »