Was wir tun

iner der vielen Höhepunkte des Jahres 2019: Farid Rakun, Mitglieder des Kollektivs ruangrupa zu Gast im documenta forum. v.l.n.r.: Jörg Sperling, Stefani Ross, Farid Rakun, Lutz Freyer

Das documenta forum wurde 1972 von Arnold Bode als ein Förderverein der documenta gegründet.

Das documenta forum verpflichtet sich, Bodes Ausstellungsidee weiterzuentwickeln und zur Sicherung der Rahmenbedingungen der documenta als der internationalen und unabhängigen Ausstellung zeitgenössischer Kunst beizutragen. Dazu gehören kulturpolitische Stellungnahmen, Diskussionen, Gespräche und Veranstaltungen. Zur Sicherung und Stärkung der documenta gehört der weitere Ausbau des documenta Archivs und die Einrichtung des documenta Instituts. Das documenta forum sieht in der Unterstützung des Archivs und des Instituts eine wesentliche Aufgabe. 2020 konnte das documenta forum 12.000 Euro zur Unterstützung eines Digitalisierungsprojekts der Fotosammlung des Kasseler Fotografen Dieter Schwerdtle zur Verfügung stellen.

Wir setzen uns für den Erhalt und die Pflege der documenta-Kunstwerke im Außenraum ein. In den Jahren 2006/2007 konnten wir mit Hilfe einer Bürgeraktion (Mein LaserMeter) sowie mit Hilfe von Sponsoren 200.000 Euro mobilisieren, um Horst Baumanns “Laserscape” aus der documenta 6 technisch neu zu installieren. Außerdem werden wir dazu beigetragen, dass die Klanginstallation “Three to one” von Max Neuhaus im AOK-Treppenhaus restauriert werden kann. Die documenta 15 findet vom 18. Juni bis 25. September 2022 statt. Die Vorbereitung und die Aktionen der künstlerischen Leitung ruangrupa werden wir intensiv begleiten.

Wenn Sie für die Stärkung der documenta-Idee sind, unsere Ziele unterstützen und Lust haben, Themen zu aktueller Kunst und zur documenta zu diskutieren, dann sind Sie uns als Mitglied herzlich willkommen. Ein digitales Beitrittsformular finden Sie unter Über uns – Mitglied werden. Gern würden wir Sie auch als unseren Gast bei einem Jour fixe begrüßen. Wir tagen in der Regel jeden zweiten Montag im Monat um 19.30 Uhr im Stadtteilzentrum West, Elfbuchenstraße 3 (hinter der Friedenskirche).