Presse

Stadtverordnetenversammlung beschließt Abbau des Obelisken bis 31. Juli dieses Jahres

Das documenta forum Kassel ist sehr besorgt über die Wirkung des beschlossenen Abrisses des „Fremdlinge und Flüchtlinge Monumentes“ von Olu Oguibe. Wir sind enttäuscht und verärgert über die Entscheidung in der Stadtverordnetenversammlung und können diese inhaltlich nicht nachvollziehen. Damit ist eine wesentliche Chance vertan, die documenta Stadt Kassel in der Weltöffentlichkeit im Umgang mit Kunst als vorbildlich erscheinen zu lassen. Die nationale und internationale Presse sowie die kunstinteressierte Öffentlichkeit wird in Kassel eine Stadt sehen, die, nach kontroverser Diskussion, umstrittene Kunstwerke an zentraler Stelle der Stadt nicht duldet.

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Das documenta forum und Olu Oguibe empfehlen Kompromiss: Obelisk soll vor zukünftigem documenta Institut stehen

Das documenta forum appelliert an die Mitglieder der Stadtverordneten-Versammlung, den gemeinschaftlichen Kompromiss-Vorschlag des Künstlers und des documenta forums zu berücksichtigen: Der Obelisk soll nach diesem Vorschlag seinen endgültigen Platz vor dem geplanten documenta Institut finden und bis zu dessen Fertigstellung auf dem Königsplatz verbleiben.

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Obelisk: Trotz Gesprächsangeboten stagnieren Verhandlungen mit dem Künstler (Pressemeldung der Stadt Kassel)

Olu Oguibe und sein Kunstwerk „Obelisk. Das Fremdlinge und Flüchtlinge Monument (Monument for strangers and refugees), 2017“ waren in den vergangenen Wochen Gegenstand einer angeregten Kunstdebatte auf mehreren Ebenen: Das Kunstwerk wurde ästhetisch, inhaltlich, politisch sowie im Kontext der documenta 14 diskutiert. Jetzt zeichnet sich ab, dass es zu keiner Einigung zwischen der Stadt Kassel und dem Künstler über den Standort kommen wird.

05. Juni 2018.

„Der Magistrat der Stadt Kassel hat sich bisher für den Verbleib des Obelisken in Kassel ausgesprochen und intensiv dafür eingesetzt, denn es wäre ein Gewinn für Kassel, das Kunstwerk zu erhalten“, erklärte dazu Kassels Kulturdezernentin Susanne Völker. Vor diesem Hintergrund hatte man sich für die Finanzierung des Ankaufs mit dem Künstler Olu Oguibe auf ein abgestimmtes Vorgehen geeinigt und die Idee eines gemeinsamen Spendenaufrufs entwickelt, der im Januar 2018 veröffentlicht wurde. Nachdem die Spendensumme im Mai feststand und der Künstler erklärte, er würde die Summe als Preis für sein Werk akzeptieren, wäre die Fortsetzung des konstruktiven Dialogs unter Berücksichtigung der künstlerischen Intention sowie der städtischen Rahmenbedingungen wünschenswert gewesen, so Völker weiter.

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Grüne: Obelisk – Königsplatz ist ein würdiger Standort

„Die grüne Rathausfraktion spricht sich geschlossen für den Königsplatz als Standort für den Obelisken aus“, fasst der Fraktionsvorsitzende Dieter Beig den Beschluss der Fraktionssitzung am Montagabend zusammen. „Mit Bedacht hat der Künstler den Königsplatz als Standort gewählt und diese Position respektieren wir Grüne. Schon jetzt hat der Obelisk die gewünschte Wirkung: Er steht im Herzen der Stadt, wird dort von vielen Menschen wahrgenommen und führt zu wichtigen Diskussionen über Integration, Umgang mit Geflüchteten und ist Ausdruck einer humanitären Botschaft.“

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Olu Oguibe: Press Statement Regarding the Königsplatz Obelisk May 28, 2018

Am 28. Mai 2018 erreichte uns diese Presseerklärung zum Königsplatz Obelisk > Olu-Oguibe-Press-Statement < mit umfangreichem Bildmaterial des Künstlers. Im Folgenden finden Sie den Original-Text von Olu Oguibe sowie eine nicht- offizielle Übersetzung durch das documenta forum:

In recent weeks I have received several inquiries regarding the status of the Obelisk on the Königsplatz in Kassel, or “Das Fremdlinge und Flüchtlinge Monument”. I wish to address those inquiries.

I have already communicated to the City of Kassel through my agents that I’m happy with the outcome of the recent fundraising for the purchase of the Obelisk, and that in line with my earlier pledge, I will accept the City’s offer to purchase the work for the sum donated by the public.

I have also communicated to the City, as indeed I have all along, that the Obelisk is a site-specific conceptual art work and the Königsplatz is integral to the work. In effect, removing the work from its present site is not an acceptable option.

That being the case, we have yet to hear back from the Mayor’s office as to whether their offer to acquire the work still stands.  Diesen Beitrag weiterlesen »

documenta forum begrüßt Bekanntgabe von Dr. Sabine Schormann als Generaldirektorin der documenta

Kassel 25.04.2018 – Das documenta forum begrüßt die Bekanntgabe von Dr. Sabine Schormann als Generaldirektorin mit der eine lange Interimslösung vermieden wird und eine Person mit vielfältiger Kunst- und Kulturerfahrung gefunden wurde. Die vordringliche Einberufung der Findungskommission für die künstlerische Leitung der documenta 15 wird sicher noch kurzfristig in Kooperation mit Wolfgang Orthmayr, dem Interimsgeschäftsführer zu stemmen sein.

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HNA: “Künstler Olu Oguibe zum Kasseler Obelisken: Standort nicht verhandelbar”

Über den Obelisken diskutierten mit dem Publikum (v.l.n.r.)  die Sozialwissenschaftlerin und d14-Kunstvermittlerin Ayse Gülec, der Künstler Lutz Freyer vom documenta-Forum, Dr. Thomas Bündgen (Moderation), der Dechant der Katholischen Kirche Kassel Harald Fischer und der Kunsthistoriker und documenta-Kenner Dr. Harald Kimpel (Foto: Gila Kolb)

Unter dem Thema „Der `Obelisk´ in der Diskussion“ luden das documenta Forum und das KulturNetz Kassel zu einem Kulturpolitischen Forum am Freitag, den 13. April in das Stadtteilzentrum Vorderer Westen, Elfbuchenstr. 3 ein. Wie zu erwarten war das Interesse an dem Thema sehr groß und es entwickelte sich eine kontroverse und lebhafte Diskussion der zahlreichen BesucherInnen.

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Das documenta forum begrüßt Bekanntgabe der Interims-Geschäftsführung für die documenta

Das documenta forum in Kassel begrüßt die Bekanntgabe einer Interims-Geschäftsführung für die documenta und Museum Fridericianum gGmbH. Eine Vakanz zu verhindern ist sicher ein wichtiger Schritt auch in Bezug auf Planung der d15 im Jahr 2022.

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documenta forum begrüßt Einrichtung und Finanzierung der drei Professuren für documenta Institut

Das documenta forum in Kassel begrüßt die Entscheidung des Kunst- und Wissenschaftsministerium zur Einrichtung und Finanzierung der drei Professuren für das geplante documenta Institut.

Nun muss zügig ein Konzept nicht nur für die wissenschaftliche Forschungsarbeit, sondern auch für die darüber hinaus gehenden Aufgaben des Institutes entwickelt werden. Besonders die Interessen des bestehenden documenta Archivs, die Öffnung des Instituts in die Stadtgesellschaft zwischen den documenta Ausstellungen sind dabei zu beachten. Daraus ist dann schnell eine konkrete Raumplanung unter Berücksichtigung dieser Interessen von allen Beteiligten gemeinsam zu entwickeln. In diesem Zusammenhang muss auch der bisher geplante Standort nochmals offen unter den Beteiligten diskutiert werden.

für den Vorstand: Jörg Sperling, 1.Vorsitzender

Wissenschaftsminister Boris Rhein: Drei neue Professuren bringen documenta-Institut voran

Boris Rhein, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst © HMWK

Pressemeldung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst:

Wiesbaden/Kassel. Wissenschaftsminister Boris Rhein freut sich über einen weiteren wichtigen Schritt hin zum documenta-Institut in Kassel: Mit Mitteln des Landes Hessen kann die Universität Kassel drei zusätzliche Professuren einrichten, die sich in das geplante documenta-Institut einbringen und die Forschung zur bedeutendsten Schau zeitgenössischer Kunst durch unterschiedliche wissenschaftliche Blickwinkel erweitern. Das Land Hessen fördert die Professuren 2018 in einer Aufbauphase mit 180.000 Euro und ab 2019 mit 360.000 Euro.

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Stellungnahme zur Schwerpunktsetzung der Kulturentwicklung und -förderung in der Stadt Kassel

Das documenta forum begrüßt die Intention der hauptamtlichen Mitglieder des Magistrats über eine Schwerpunktsetzung der Kulturentwicklung und Kulturförderung in der Stadt Kassel.

Dass jetzt das Aus für die Bewerbung angeregt wird, zeugt aber von einer irritierenden Diskontinuität in den Vorstellungen zur Kulturförderung der Stadt Kassel. Nach der teuren Verpflichtung auswärtiger Kulturberater*innen, der Inszenierung einer aufwändigen Image-Kampagne und der Installation unterschiedlicher Beteiligungsformate mit beeindruckendem Engagement vieler Akteur*innen aus einem breiten Spektrum der Kasseler Kultureinrichtungen zur Kulturhauptstadtbewerbung mit über 40 Kulturschaffenden muss das eingesparte Geld jetzt unbedingt und schnell genau dieser Gruppe eine Perspektive für die Kulturarbeit in der Stadt ermöglichen. Eine Abkehr von den bisherigen Anstrengungen und Vorbereitungen zur Kulturhauptstadtbewerbung kann aber nur nach vertiefter öffentlicher Debatte erfolgen. Begrüßenswert sind die geplante Bürgerversammlung und auch eine gezielte Anhörung der am bisherigen Prozess beteiligten Akteur*innen.

Zu den alternativ eingebrachten Zielen schlagen wir folgendes vor:

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Eine neue Neue Galerie? Das documenta forum plädiert für ein Museum der Moderne

Neue-Galerie; Foto Jörn Budesheim

Eine neue Neue-Galerie? Foto Jörn Budesheim

Gerade feiert die Neue Galerie ihre Wiedereröffnung nach der documenta 14. Der richtige Zeitpunkt, eine öffentliche Debatte über ihre zukünftige Konzeption zu führen. In der Printausgabe der HNA vom 14.02.2018 legt Mark-Christian von Busse ausführlich dar, welche Vorschläge das documenta forum und sein Vorstand Jörg Sperling für eine Neuausrichtung der Neuen Galerie in die zu führende Debatte einbringen.
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Jörg Sperling im HNA Interview: Obelisk zeigt Wirkung

Bleibt der Obelisk von Künstler Olu Oguibe in Kassel – oder doch nicht? Unserer Vorsitzender Jörg Sperling sprach im Interview auch über die schwierige Lage rund um die documenta.

Auf die Frage, ob ihn die Diskussion über den Obelisken störe, antwortet Jörg Sperling: “Nein, im Gegenteil. Wenn über ein Kunstwerk so debattiert wird wie aktuell über den Obelisken, dann kann man sagen: Dieses Kunstwerk zeigt seine Wirkung. Und innerhalb dieser Wirkung gibt es eine Bandbreite: von der populistischen Ablehnung bis zur Zustimmung. Dazu sind so viele Argumente ausgetauscht worden, dass es der Kunst nur guttun kann. Auch bei uns im documenta-Forum wird ja heftig diskutiert über den Obelisken.”

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documenta forum zum Obelisken von Olu Oguibe

Das documenta forum in Kassel nimmt zum Aufruf der Stadt zum Ankauf des Obelisken von Olu Oguibe Stellung:

Die Arbeit von Olu Oguibe zur documenta 14 in Kassel löst in der Stadtgesellschaft wie im Vorstand und bei den Mitgliedern eine kontroverse und produktive Diskussion aus. Das ist zu begrüßen. Erschreckend hingegen ist festzustellen, mit welchen Ausdrücken und Beschimpfungen der Spendenaufruf in den Medien überzogen wird. Hier fordern wir die Rückkehr zu einer offenen, konstruktiven Diskussion in der Öffentlichkeit.

Wie eine solche Kontroverse geführt wird, spiegelt stets auch den Zustand einer Kultur und Gesellschaft. Die anhaltende und vielstimmige Diskussion um dieses Kunstwerk zeigt, welche Wirkung es bereits jetzt in die Stadtgesellschaft hinein entfaltet hat. Wenn heftig über ein Kunstwerk gestritten wird, ist das bereits Bestandteil seiner Qualität. Wir haben in Kassel noch die Diskussion über Beuys‘ 7000 Steine auf dem Friedrichsplatz zur documenta 7 von 1982 in Erinnerung.

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Jörg Sperling ist neuer Vorsitzender des documenta forums

Das documenta forum in Kassel hat in seiner Mitgliederversammlung am 16.01.2018 Jörg Sperling als neuen 1.Vorsitzenden gewählt. Jörg Sperling hat in Kassel Kunst und Politik studiert und war bis 2015 Leiter der Heinrich-Schütz-Schule in Kassel. Die Nachwahl war notwendig geworden, weil der langjährige Vorsitzende Dirk Schwarze im Sommer 2017 überraschend gestorben war. Das Forum wird die Leistungen des Journalisten, Kunstkritikers und Autors Dirk Schwarze demnächst in einer besonderen Veranstaltung würdigen.

In einer ersten Stellungnahme betonte Jörg Sperling, dass es vordringliche Aufgabe des documenta forums sei, dafür einzutreten, dass die Rahmenbedingungen für die documenta als internationale und unabhängige Ausstellung gesichert werden. Hierzu werde das documenta forum in einen Informationsaustausch mit den gegenwärtigen Gesellschaftern der documenta gGmbH, dem Land Hessen, der Stadt Kassel und auch der Bundeskunststiftung eintreten.

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Monopol-Magazin: Harald Kimpel und Volker Schäfer über die Zukunft der documenta

Ein Schicksalsjahr? 2018 stünden wichtige Entscheidungen an, meint das Magazin Monopol in seiner Online Ausgabe: Doch “die Verantwortlichen hüllen sich in Schweigen über den weiteren Kurs der Documenta.”

In dem Artikel mit dem Titel “documenta sucht neue Leitung” kommen eine Reihe von Kommentatoren zu Wort, die ihre Einschätzung der schwierigen Lage abgegeben. Unter anderem Harald Kimpel, langjähriger Vorsitzende des documenta forums sowie Volker Schäfer, der zweite Vorsitzende.

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Offener Brief an den Aufsichtsrat der documenta und Museum Fridericianum gGmbH

Sehr geehrter Aufsichtsratsvorsitzender, Herr Oberbürgermeister Christian Geselle, sehr geehrter Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender, Herr Staatsminister Boris Rhein, sehr geehrte Damen und Herren Aufsichtsratsmitglieder,

viele Kasseler Kulturinstitutionen sind in großer Sorge um die Reputation der documenta als weltweit bedeutender Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Diese Sorge umfasst neben dem sich konkretisierenden finanziellen Ergebnis auch die Behandlung dieser Situation durch die verantwortlichen Gremien und die medial produzierte öffentliche Wahrnehmung.

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Aufruf: Kommt zum Abschluss der documenta 14 zum Fridericianum!

 

Liebe Mitglieder und Interessenten des documenta forums, der documenta! Die documenta14 hat eine stürmische letzte Woche. Der Vorstand wurde angesprochen, ob es keine Stellungnahme des documenta forums zu der Debatte um das Defizit der documenta 14 gäbe. Eine Stellungnahme ging an die HNA, wurde aber leider noch nicht verwendet. Daher zur Information als Anhang.

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Finanzielles Defizit bei der documenta 14: Aufklärung und Besonnenheit

Das documenta forum tritt dafür ein, eine abschließende Bewertung der finanziellen Situation der documenta 14 in Athen und Kassel erst nach Vorlage des Berichts der Wirtschaftsprüfer vorzunehmen. Auch die Benennung der Verantwortlichen sollte erst nach Analyse der Fakten erfolgen. Jegliche Vorverurteilung könnte für die Institution documenta schädlich sein.

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Zum Tod von Dirk Schwarze

Dirk Schwarze war als Vorsitzender fast zehn Jahre lang das Gesicht des documenta-Forums. Mit großer Leidenschaft erfand er eine öffnende und erhellende Art der Vermittlung der zeitgenössischen Kunst und insbesondere der documenta. Wir haben Dirk Schwarze immer als authentisch erlebt. In klarer Gedankenstruktur vermittelte er seinen Sachverstand für die Gegenwartskunst. Dabei war er eher zurückhaltend, nie belehrend, doch auch heiter und freundlich, und gleichzeitig – wenn nötig – auch bestimmend, mit klarer Vorstellung, wo der Weg hinführen soll.

Volker Schäfer für den Vorstand