Veranstaltungen

Gruppenführung durch die Ausstellung “bauhaus | documenta. Vision und Marke” – 14. 8. 2019

Ausstellungsansicht "bauhaus I documenta. Vision und Marke" © documenta archiv / Foto: Nicolas Wefers

Ausstellungsansicht “bauhaus I documenta. Vision und Marke” © documenta archiv / Foto: Nicolas Wefers

Das documenta archiv bietet allen interessierten Mitgliedern des documenta forums am Mittwoch, dem 14.8.2019 um 16:00 Uhr eine Gruppenführung durch die Ausstellung “bauhaus | documenta. Vision und Marke”. Diesen Beitrag weiterlesen »

Stadt Kassel lud unter dem Motto „Zusammen sind wir stark!“ zu einer großen Kundgebung ein

Angesichts der Ermordung von Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke und der besorgniserregenden Ereignisse der vergangenen Wochen ruft die Stadt Kassel zu einer Kundgebung unter dem Motto “Zusammen sind wir stark” auf. Dadurch soll ein Zeichen für Demokratie, Toleranz, Vielfalt und Weltoffenheit gesetzt werden.

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Symposium “Sind wir wirklich nie modern gewesen? Bauhaus und documenta in Wahlverwandtschaft”

vom 14. bis 15. Juni findet das öffentliche Symposium “Sind wir wirklich nie modern gewesen? Bauhaus und documenta in Wahlverwandtschaft” im Hörsaal der Kunsthochschule Kassel statt.

In insgesamt fünf Abschnitten stellt sich das Symposium der Frage nach dem Verhältnis von Bauhaus, documenta und Moderne. Es beschäftigt sich dabei mit den impliziten Modernitätsnarrativen von Bauhaus und documenta. Woher kommen die beiden miteinander verwobenen Narrative, welche Heimsuchungen haben sie erlitten, mit welchen anderen haben sie sich verbunden und welche Fäden wurden daraus gesponnen?

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Fridericianum, Kassel: Lucas Arruda „Deserto-Modelo“ | Ron Nagle „Euphoric Recall“

Fridericianum, Kassel: Lucas Arruda „Deserto-Modelo“, Ron Nagle „Euphoric Recall“
6. Juni bis 8. September 2019
Eröffnung: Mittwoch, 5. Juni 2019, 19 Uhr

Die Ausstellungen „Deserto-Modelo“ von Lucas Arruda und „Euphoric Recall“ von Ron Nagle markieren den Programmbeginn des neuen Fridericianum-Direktors Moritz Wesseler. Mit Lucas Arruda und Ron Nagle werden zwei Künstler vorgestellt, die für sehr unterschiedliche Aspekte der gegenwärtigen Kunstproduktion stehen und sich zugleich in verschiedenen Phasen innerhalb der Entwicklung ihrer künstlerisch-gedanklichen Sprache befinden.

Lucas Arruda: Untitled (Deserto-Modelo), 2014, © Lucas Arruda, Courtesy of Mendes Wood DM and David Zwirner, Foto / Photo: Everton Ballardin

Während Arruda als Maler arbeitet, aus Südamerika stammt und mit Mitte dreißig bereits ein bemerkenswert klares Werk formuliert hat, das aktuell am Beginn der internationalen Wahrnehmung steht, betätigt sich Nagle als Plastiker, hat seine Wurzeln in Nordamerika und kann mit einem sechs Jahrzehnte umspannenden und konsistenten Werk als Meister seines Metiers angesehen werden. Dabei ist beiden Künstlern die leidenschaftlich-obsessive Konzentration auf ihre Themenfelder und Werkbereiche gemein, die die Basis für die Singularität ihres Schaffens bildet.

Auf die Präsentationen von Arruda und Nagle folgen im Oktober 2019 eine umfangreiche Werkschau der 1986 geborenen, mit zeitbasierten Medien und Skulptur arbeitenden Künstlerin Rachel Rose sowie im Februar 2020 die seit über dreißig Jahren größte europäische Ausstellung über das Schaffen des 1977 verstorbenen Malers Forrest Bess. Somit rückt Moritz Wesseler im Rahmen seiner Programmatik für das Fridericianum zum einen Künstlerinnen und Künstler in den Fokus, denen in Deutschland institutionell bislang noch keine Plattform geboten wurde, und bietet zum anderen die Möglichkeit, historische Positionen wiederzuentdecken, die lange Zeit keine Sichtbarkeit hatten, obwohl sie für die aktuellen Diskurse eine große Relevanz aufweisen.  Diesen Beitrag weiterlesen »

KULTURPOLITISCHES FORUM | documenta-institut: Ziele, Struktur, Standort

Am Donnerstag, 13. Juni 2019, 19:30 Uhr findet in der GRIMMWELT Kassel (Weinbergstraße 21) eine Diskussionsrunde zum geplanten documenta institut in Kassel statt. Veranstaltet wird die Diskussion von “Der Runde Tisch – Kasseler Kulturgesellschaften”. Der Runde Tisch ist ein freiwilliger Zusammenschluss von derzeit ca. 40 Kulturgesellschaften bzw. Vereinen aus der Stadt Kassel und der Region.

 

 

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“Arnold Bode – vor der documenta”

Symposium im Hörsaal der Kunsthochschule Kassel
am 16.02.2019 / 14:30- 18:30Uhr 

Eine Veranstaltung der Galerie Rasch – Kooperationspartner ist die Kunsthochschule Kassel. Andrea Linnenkohl ist beratend für das Projekt tätig. Unterstützung durch die documenta-Archiv Direktorin Dr. Birgit Jooss. Kunsthistorische Unterstützung durch Anjelika Spöth M.A. Gefördert und unterstützt durch das Kulturamt der Stadt Kassel und das documenta forum

RednerInnen Symposium: Dr. Marianne Heinz / Harald Kimpel / Angela Makowski / Frank Möller / Heiner Georgsdorf

Kassel. Das Bild – Arnold Bode (1900-1977), Notre Dame, Paris 1927, Öl auf MDF-Platte, 43 x 53cm, Signatur vorne – ist eine seltene Hinterlassenschaft des documenta-Gründers aus seinen jungen Jahren, bevor er als Künstler verfemt und als Lehrer mit Berufsverbot belegt wurde. Dieses Zeitdokument ist eng verwoben mit der Stadt Kassel, welche in ihrem Beinamen die von ihm gegründete Ausstellung führt und durch die sie eine neue Identität bekam. 
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Jour fixe am 15.10.2018 Gäste: Wolfgang Orthmayr und Nora Sternfeld

Gila Kolb und Nora Sternfeld

Gila Kolb und Nora Sternfeld

Liebe Mitglieder des documenta forums,

wer sich die immer vorab angekündigten Termine der Einladungen notiert hat, wusste, dass wir im Oktober aufgrund der Ferien den 15. Oktober vorgesehen hatten. Daher erfolgt auch die Einladung diesmal später. Wir treffen uns am 15. Oktober 2018 um 19.30 Uhr im Stadtteilzentrum West in der Elfbuchenbuchenstr. 3 Diesen Beitrag weiterlesen »

Picknick für die Freiheit der Kunst, Museumsnacht, Szeemann-Archiv

Nachdem es um den Obelisken ein kurzes Sommerloch gab, wurde es sehr plötzlich durch die Ankündigung einer Protestaktion der AfD gegen den Obelisken unterbrochen. Mittlerweile hat es dazu eine sehr klare Ansage von unserem Oberbürgermeister Herrn Geselle gegeben: www.hna.de, die wohl die AfD bewog ihr Vorhaben wieder aufzugeben.

Das war aber der Anlass für einige Personen und Organisationen in Kassel, denen die Freiheit der Kunst und Kultur sehr am Herzen liegt, von ihrer Seite endlich mal Initiative, ein Gesicht zu zeigen. Am Dienstag, dem 7. August 2018 um 18 Uhr soll auf dem Opernplatz ein Picknick als Zeichen für die Freiheit und Vielfalt in Kassel veranstaltet werden. Wir als Vorstand haben uns entschieden diese Veranstaltung zu unterstützen, weil wir das Anliegen wichtig finden. Insbesondere das Anliegen der Öffentlichkeit (und damit auch der Weltpresse, die mittlerweile den Umgang Kassels mit der Kunst sehr genau beobachtet) zu zeigen, dass Kassel in der Bode-Tradition lebt, sich als documenta-Stadt versteht und nicht wieder aufkeimendem rechten Gedankengut zur Kunst und vielem anderen den Raum überlässt. Genauere Informationen finden Sie in diesem PDF, das wir gerne an Sie weiter leiten. Und auf eine möglichst große Teilnahme hoffen. Auch Olu Oguibe wird an diesem Picknick teil nehmen, die Presse ist informiert. Diesen Beitrag weiterlesen »

Studierende des Fachbereichs Architektur zeigen Planungen zum documenta Institut

20 Studierende des Fachbereichs Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung präsentierten im Juli ihre Entwürfe für einen Neubau des documenta Instituts. Nach der Präsentation fand am 11 Juni eine Diskussionsrunde mit der Überschrift „documenta Institut in der Nordstadt? Kriterien, Konzepte, Kritiken“ statt.

Kriterien, Konzepte, Kritiken: Lebendige Diskussion über die Zukunft des documenta instituts

Dazu diskutierten auf dem Podium v.l.n.r.: Prof. Philipp Oswalt, Reinhard Paulun, Marie-Therese Harnoncourt-Fuchs, Jörg Sperling, Prof. Nora Sternfeld – Moderator war Stefan Rettich.

Unter den zahlreichen Gästen fanden sich auch der Interims-Geschäftsführer der documenta Wolfgang Orthmayer, die documenta-Generaldirektorin Sabine Schormann und der Leiter des Bauamtes Axel Jäger.

Der Architekt Reinhard Paulun (Gestaltungsbeirat Kassel) und die Architektin aus Wien, Marie-Therese Harnoncourt-Fuchs gaben zu bedenken, dass es auch noch andere gute Standorte für die Aspekte Stadtentwicklung und Zentrum geben könnte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Symposium „Sehen lernen“ zu Ehren von Dirk Schwarze

Mit einem Symposium zum Thema “Sehen lernen” hat das documenta forum am 23.06.2018 in der Aula der Kunsthochschule Kassel Dirk Schwarze geehrt. Der Kunstkritiker und Autor war im Juni des vergangenen Jahres verstorben. Als Vorsitzender hat er fast zehn Jahre lang das Gesicht des documenta-Forums geprägt.

Außer der Familie Schwarze waren viele Freunde und Weggefährten von Dirk Schwarze gekommen, um sich gemeinsam an ihn zu erinnern. Nachdem Jörg Sperling und Joel Baumann die Gäste begrüßt hatten, sprachen Gila Kolb, Rein Wolfs, Ruth Noak, Regina Oesterling, Christine Reinckens und Werner Fritsch zum Thema Kunstvermittlung in seinen vielfältigen Facetten.

In einer sehr gelösten, teilweise sogar heiteren Atmosphäre kam es zu vielen Begegnungen, Wiedersehen und Gesprächen. Weitere Bilder der Veranstaltung finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

documenta forum in der Kunsthalle Bonn – Marina Abramovic

Regina Oesterling hatte sich schon zur Eröffnung einen intensiven Eindruck der Ausstellung verschafft: “Die Retrospektive ist umfangreich, wird durch Re-Performance begleitet, lädt zu eigenen Performance ein, bleibt sehr nachträglich im Gedächtnis und ist einfach bemerkenswert. Außerdem gibt es einen bereichernden Katalog zur Ausstellung, der das Gesehene unterstreicht und nochmal nacherleben lässt.”  Außerdem war in der Zeit vom 12. – 24. Juni 2018 exclusiv und zum ersten Mal eine Re-Performance von “HOUSE WITH THE OCEAN VIEW, 2002” zu sehen.

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Gemeinsamer Spaziergang für den Obelisken am Montag, den 18. Juni 2018 

Gemeinsamer Spaziergang für den Obelisken am Montag, den 18. Juni 2018. Treffpunkt um 15 Uhr am Obelisken auf dem Königsplatz

Foto: (c) Nicolas Wefers, 2018

Ein Spaziergang zwischen dem Para-Monument Obelisken und dem Gegen-Monument Aschrottbrunnen.
 
Der Obelisk des nigerianisch/US-amerikanischen documenta-14-Künstlers Olu Oguibe steht seit Juni 2017 auf dem Königsplatz in Kassel. Für diesen zentralen   Platz der Stadt wurde er speziell entworfen. Als markanter Treffpunkt, Versammlungsort und Kunstwerk wurde von der Bevölkerung angenommen.

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Symposium „Sehen lernen“ zu Ehren von Dirk Schwarze

Der Kunstkritiker und Autor Dirk Schwarze war als Vorsitzender fast zehn Jahre lang das Gesicht des documenta-Forums. Im Juni jährt sich sein Todestag zum ersten mal.  Aus diesem Anlass veranstaltet das documenta forum zu Ehren von Dirk Schwarze das Symposium „Sehen lernen“. 

Die Veranstaltung findet am 23.06.2018 in der Aula der Kunsthochschule, Kassel statt – mit Beiträgen von Joel Baumann, Werner Fritsch, Gila Kolb, Ruth Noack, Regina Oesterling, Christine Reinckens, Rein Wolfs. Diesen Beitrag weiterlesen »

Evangelische Akademie Hofgeismar: documenta 14 – Ein Blick zurück nach vorn

Veranstaltung der Evang. Tagungsstätte Hofgeismar Hofgeismar
vom 08.06.2018 bis 10.06.2018 (18:00 Uhr bis 13:00 Uhr)

Mit großem Medieninteresse wurde die documenta 14 in Athen und Kassel wahrgenommen. Was ist von dieser documenta geblieben? Die Frage geht weit über die der Finanzen oder den Verbleib eines Obelisken in Kassel hinaus. Wie wirkte sich die Ausweitung auf den zweiten Standort Athen aus? Wie sieht aus heutiger Sicht das Feedback zum Ausstellungskonzept und zur Vermittlung aus?

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24. Mai 2018: #5 Outsider Art 1972 – Vortrag von Thomas Röske

Die documenta 5 zeigte 1972 als erste der Reihe „Outsider Art“ – im selben Jahr als das gleichnamige Buch von Roger Cardinal erschien. Ausgestellt wurde in Kassel seinerzeit eine Nachbildung des Krankenzimmers von Adolf Wölfli. Darüber hinaus gab es weitere Bilder und Objekte aus der Sammlung der Psychiatrie Waldau bei Bern zu sehen.

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23. Mai – Führung des documenta forums durch die Ausstellung: “Joseph Beuys und seine Initiative für direkte Demokratie”

1972 – nunmehr vor fast einem halben Jahrhundert – eröffnete Joseph Beuys sein „Büro für direkte Demokratie durch Volksabstimmung“ auf der documenta 5. Auf der folgenden documenta führte Beuys im Museum Fridericianum ein internationales Forum durch: mit Diskussionen, Workshops und Aktionen zu gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Themenfeldern. Mit seinen Initiativen für Volksabstimmungen und für eine offene und unabhängige Hochschule reagierte Beuys auf damalige Entwicklungen in Gesellschaft und Politik.

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HNA: “Künstler Olu Oguibe zum Kasseler Obelisken: Standort nicht verhandelbar”

Über den Obelisken diskutierten mit dem Publikum (v.l.n.r.)  die Sozialwissenschaftlerin und d14-Kunstvermittlerin Ayse Gülec, der Künstler Lutz Freyer vom documenta-Forum, Dr. Thomas Bündgen (Moderation), der Dechant der Katholischen Kirche Kassel Harald Fischer und der Kunsthistoriker und documenta-Kenner Dr. Harald Kimpel (Foto: Gila Kolb)

Unter dem Thema „Der `Obelisk´ in der Diskussion“ luden das documenta Forum und das KulturNetz Kassel zu einem Kulturpolitischen Forum am Freitag, den 13. April in das Stadtteilzentrum Vorderer Westen, Elfbuchenstr. 3 ein. Wie zu erwarten war das Interesse an dem Thema sehr groß und es entwickelte sich eine kontroverse und lebhafte Diskussion der zahlreichen BesucherInnen.

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Der `Obelisk´ in der Diskussion: Kulturpolitisches Forum am Freitag, den 13. April / Stadtteilzentrum Vorderer Westen, Kassel

Unter dem Thema „Der `Obelisk´ in der Diskussion“ laden das documenta Forum und das KulturNetz Kassel zu einem Kulturpolitischen Forum am Freitag, den 13. April um 17.00 Uhr in das Stadtteilzentrum Vorderer Westen, Elfbuchenstr. 3 ein.

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Freitag, 13.04.2018: Podiumsdiskussion zum “Fremdlinge und Flüchtlinge Monument” von Olu Oguibe

Wir laden ein:


Podiumsdiskussion zum “Fremdlinge und Flüchtlinge Monument” von Olu Oguibe
am Freitag, 13.04., 17.00-19.00 Uhr, Stadtteilzentrum West, Großer Saal


„Es ist Ausdruck unserer Menschlichkeit, einem in Not Geratenen beizustehen, Verantwortung zu tragen für Bedürftige und Verfolgte. Und jeder ist zu Beginn ein Fremdling, der neu in eine Stadt kommt, egal aus welchem Grund.“ Olu Oguibe Kunstforum Bd 248/249 2017

Jede documenta bleibt nicht zuletzt durch die in der Stadt verbliebenen Kunstwerke und ihre Botschaften im Gedächtnis. Auf der documenta 14 stand 2017 ein Kunstwerk im Focus, das sich als „Das Fremdlinge und Flüchtlinge Monument“ mit dem Thema Flucht, Migration und Gastfreundschaft auseinandersetzt: Eine Skulptur in Form eines Obelisken, den der in Nigeria/Biafra geborene Künstler Olu Oguibe auf dem von Simon Louis du Ry, Enkel hugenottischer Flüchtlinge, entworfenen Königsplatz platziert hat.

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Dating the Chorus – Kunstvermittlung auf der #documenta14

Wie Kunstvermittlung auf der #documenta14  so war – und welche Überlegungen ChoristInnen dazu hatten, könnt man nun auch online nachlesen: Dank der Initiative einer Gruppe von ChoristInnen wurden die zwei Magazine “Dating the Chorus 1 und 2” noch in der Laufzeit der documenta14 verfasst und veröffentlicht. Das documenta-forum hat diese Initiative gefördert.

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