Monopol-Magazin: Harald Kimpel und Volker Schäfer über die Zukunft der documenta

Ein Schicksalsjahr? 2018 stünden wichtige Entscheidungen an, meint das Magazin Monopol in seiner Online Ausgabe: Doch “die Verantwortlichen hüllen sich in Schweigen über den weiteren Kurs der Documenta.”

In dem Artikel mit dem Titel “documenta sucht neue Leitung” kommen eine Reihe von Kommentatoren zu Wort, die ihre Einschätzung der schwierigen Lage abgegeben. Unter anderem Harald Kimpel, langjähriger Vorsitzende des documenta forums sowie Volker Schäfer, der zweite Vorsitzende.

Kimpel erläutert, dass die aktuelle Situation diesmal besonders prekär sei. Nach seiner Einschätzung steckt “die Documenta nicht nur in einer organisatorischen Krise, sondern auch in einer Sinnkrise.” Wichtig sei, dass schleunigst eine künstlerische Leitung gefunden werde, grundsätzliche Probleme sieht er dabei nicht: “Eine Documenta zu machen, ist eine Ehre, die sich niemand entgehen lässt”, erklärt Kimpel gegenüber der Presse.

Auch Volker Schäfer wurde zu der Problematik befragt: Er bedauert die verpassten Chancen, die documenta wieder in ruhigeres Fahrwasser zu bringen. Zudem verdrängt das Defizit alle anderen Themen: Seither sei zu wenig über die Inhalte und den künstlerischen Wert der documenta 14 gesprochen worden, gibt Schäfer zu bedenken.

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