Artikel-Schlagworte: „Obelisk/Olu Oguibe“

Nun ist er also weg vom Königsplatz, der Obelisk von Peter-Matthias Gaede 

Peter-Matthias Gaede (* 27. April 1951 in Selters) ist ein deutscher Journalist. Er war von 1994 bis 2014 Chefredakteur des Reportagemagazins GEO von Gruner + Jahr. (Wikipedia)

Bild: Peter-Matthias Gaede, links im Bild während der Museumsnacht 2016 in Kassel

Nun ist er also weg vom Königsplatz, der Obelisk. Nun ist sie also abgebaut, diese Provokation, diese Beleidigung des “gesunden Menschenverstands”, dieses fast schon Entartete, diese hohle Hässlichkeit, die ja jeder Betonfacharbeiter bauen könnte, diese Pseudo-Kunst mit ihrem unverschämten Dank der Fremden, die sich aufgenommen fühlen, obwohl sie doch Fremde sind. Dieser Beleg für alles, was man schon immer an der Lokalpolitik so schrecklich fand, wenn sie nicht gerade Schützenvereine unterstützt. Nun also haben sie endlich verloren, diese Schnösel, die sich doch tatsächlich erdreistet haben, ihr eigenes Geld für den Obelisken geben zu wollen. Nun hat, schreiben zumindest die 50, 60 chronischen Wutkommentarverfasser im Forum der HNA, das Volk gesiegt. Auch wenn es nie befragt worden ist. Nun hat angeblich die Mehrheit gesprochen, obwohl sie es nie getan hat. Nur ruhiger geblieben ist als jene, die dem Künstler Olu Oguibe auch nach dem Abbau seines Werkes noch die Krätze an den Hals wünschen. Nun ist eine unverschämte Elite in ihre Schranken verwiesen und der Königsplatz zu Kassel endlich wieder frei für Bratwurstbuden und andere Grundrechte des deutschen Bürgers mitsamt seinem Verständnis von – allerdings nie artikulierter – „wahrer Kunst“.

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Stadtverordnetenversammlung beschließt Abbau des Obelisken bis 31. Juli dieses Jahres

Das documenta forum Kassel ist sehr besorgt über die Wirkung des beschlossenen Abrisses des „Fremdlinge und Flüchtlinge Monumentes“ von Olu Oguibe. Wir sind enttäuscht und verärgert über die Entscheidung in der Stadtverordnetenversammlung und können diese inhaltlich nicht nachvollziehen. Damit ist eine wesentliche Chance vertan, die documenta Stadt Kassel in der Weltöffentlichkeit im Umgang mit Kunst als vorbildlich erscheinen zu lassen. Die nationale und internationale Presse sowie die kunstinteressierte Öffentlichkeit wird in Kassel eine Stadt sehen, die, nach kontroverser Diskussion, umstrittene Kunstwerke an zentraler Stelle der Stadt nicht duldet.

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Gemeinsamer Spaziergang für den Obelisken am Montag, den 18. Juni 2018 

Gemeinsamer Spaziergang für den Obelisken am Montag, den 18. Juni 2018. Treffpunkt um 15 Uhr am Obelisken auf dem Königsplatz

Foto: (c) Nicolas Wefers, 2018

Ein Spaziergang zwischen dem Para-Monument Obelisken und dem Gegen-Monument Aschrottbrunnen.
 
Der Obelisk des nigerianisch/US-amerikanischen documenta-14-Künstlers Olu Oguibe steht seit Juni 2017 auf dem Königsplatz in Kassel. Für diesen zentralen   Platz der Stadt wurde er speziell entworfen. Als markanter Treffpunkt, Versammlungsort und Kunstwerk wurde von der Bevölkerung angenommen.

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Das documenta forum und Olu Oguibe empfehlen Kompromiss: Obelisk soll vor zukünftigem documenta Institut stehen

Das documenta forum appelliert an die Mitglieder der Stadtverordneten-Versammlung, den gemeinschaftlichen Kompromiss-Vorschlag des Künstlers und des documenta forums zu berücksichtigen: Der Obelisk soll nach diesem Vorschlag seinen endgültigen Platz vor dem geplanten documenta Institut finden und bis zu dessen Fertigstellung auf dem Königsplatz verbleiben.

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Obelisk: Trotz Gesprächsangeboten stagnieren Verhandlungen mit dem Künstler (Pressemeldung der Stadt Kassel)

Olu Oguibe und sein Kunstwerk „Obelisk. Das Fremdlinge und Flüchtlinge Monument (Monument for strangers and refugees), 2017“ waren in den vergangenen Wochen Gegenstand einer angeregten Kunstdebatte auf mehreren Ebenen: Das Kunstwerk wurde ästhetisch, inhaltlich, politisch sowie im Kontext der documenta 14 diskutiert. Jetzt zeichnet sich ab, dass es zu keiner Einigung zwischen der Stadt Kassel und dem Künstler über den Standort kommen wird.

05. Juni 2018.

„Der Magistrat der Stadt Kassel hat sich bisher für den Verbleib des Obelisken in Kassel ausgesprochen und intensiv dafür eingesetzt, denn es wäre ein Gewinn für Kassel, das Kunstwerk zu erhalten“, erklärte dazu Kassels Kulturdezernentin Susanne Völker. Vor diesem Hintergrund hatte man sich für die Finanzierung des Ankaufs mit dem Künstler Olu Oguibe auf ein abgestimmtes Vorgehen geeinigt und die Idee eines gemeinsamen Spendenaufrufs entwickelt, der im Januar 2018 veröffentlicht wurde. Nachdem die Spendensumme im Mai feststand und der Künstler erklärte, er würde die Summe als Preis für sein Werk akzeptieren, wäre die Fortsetzung des konstruktiven Dialogs unter Berücksichtigung der künstlerischen Intention sowie der städtischen Rahmenbedingungen wünschenswert gewesen, so Völker weiter.

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Grüne: Obelisk – Königsplatz ist ein würdiger Standort

„Die grüne Rathausfraktion spricht sich geschlossen für den Königsplatz als Standort für den Obelisken aus“, fasst der Fraktionsvorsitzende Dieter Beig den Beschluss der Fraktionssitzung am Montagabend zusammen. „Mit Bedacht hat der Künstler den Königsplatz als Standort gewählt und diese Position respektieren wir Grüne. Schon jetzt hat der Obelisk die gewünschte Wirkung: Er steht im Herzen der Stadt, wird dort von vielen Menschen wahrgenommen und führt zu wichtigen Diskussionen über Integration, Umgang mit Geflüchteten und ist Ausdruck einer humanitären Botschaft.“

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Gila Kolb – Bedeutungen verschieben.

Gila Kolb ist Kunstpädagogin und Kunstvermittlerin und Dozentin für Fachdidaktik im Studiengang MA Art Education an der HKB und PHBern und leitet das Forschungsprojekt «The Art Educator’s Walk- Strategien und Haltungen von Kunstvermittler*innen auf der documenta 14 im Forschungsschwerpunkt Intermedialität der HKB Bern.

Sie ist Mitglied des Vorstandes des documenta forums, Mitherausgeberin des Readers «What’s Next? Art Education» (Kopaed Verlag, 2015) und Herausgeberin des dreisprachigen Interview-Blogs «The Art Educator’s Talk». Aktuelle Kunstvermittlung betreibt sie mit der Agentur «agency art education» und der Gruppe «Methode Mandy». Forschungsschwerpunkte: Zeichnen können im Kunstunterricht (Promotionsprojekt), Strategien und Agency von Kunstvermittler*innen der documenta14 (Forschungsprojekt) und Kunstvermittlung nach dem Internet. (Foto: Olga Holzschuh)

„Welche Lektüre, Postion, Autorin oder Theorie, welcher Moment oder welche Situation, welches Erlebnis hat ihnen die gesellschaftliche Relevanz von Kunst vorgeführt?“ – eine Antwort auf diese Frage der HKB- Zeitung 2/2018. Erstveröffentlichung: HKB Zeitung 2/2018, S. 16-17 im Mai 2018, abrufbar hier.

Im letzten Sommer fand die documenta 14, eine der wichtigsten Grossausstellungen zeitgenössischer Kunst, in Kassel statt. Mit drei Beispielen aus deren Kontext möchte ich auf die Frage nach der gesellschaftlichen Relevanz von Kunst antworten:

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Olu Oguibe: Press Statement Regarding the Königsplatz Obelisk May 28, 2018

Am 28. Mai 2018 erreichte uns diese Presseerklärung zum Königsplatz Obelisk > Olu-Oguibe-Press-Statement < mit umfangreichem Bildmaterial des Künstlers. Im Folgenden finden Sie den Original-Text von Olu Oguibe sowie eine nicht- offizielle Übersetzung durch das documenta forum:

In recent weeks I have received several inquiries regarding the status of the Obelisk on the Königsplatz in Kassel, or “Das Fremdlinge und Flüchtlinge Monument”. I wish to address those inquiries.

I have already communicated to the City of Kassel through my agents that I’m happy with the outcome of the recent fundraising for the purchase of the Obelisk, and that in line with my earlier pledge, I will accept the City’s offer to purchase the work for the sum donated by the public.

I have also communicated to the City, as indeed I have all along, that the Obelisk is a site-specific conceptual art work and the Königsplatz is integral to the work. In effect, removing the work from its present site is not an acceptable option.

That being the case, we have yet to hear back from the Mayor’s office as to whether their offer to acquire the work still stands.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Evangelische Akademie Hofgeismar: documenta 14 – Ein Blick zurück nach vorn

Veranstaltung der Evang. Tagungsstätte Hofgeismar Hofgeismar
vom 08.06.2018 bis 10.06.2018 (18:00 Uhr bis 13:00 Uhr)

Mit großem Medieninteresse wurde die documenta 14 in Athen und Kassel wahrgenommen. Was ist von dieser documenta geblieben? Die Frage geht weit über die der Finanzen oder den Verbleib eines Obelisken in Kassel hinaus. Wie wirkte sich die Ausweitung auf den zweiten Standort Athen aus? Wie sieht aus heutiger Sicht das Feedback zum Ausstellungskonzept und zur Vermittlung aus?

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HNA: “Künstler Olu Oguibe zum Kasseler Obelisken: Standort nicht verhandelbar”

Über den Obelisken diskutierten mit dem Publikum (v.l.n.r.)  die Sozialwissenschaftlerin und d14-Kunstvermittlerin Ayse Gülec, der Künstler Lutz Freyer vom documenta-Forum, Dr. Thomas Bündgen (Moderation), der Dechant der Katholischen Kirche Kassel Harald Fischer und der Kunsthistoriker und documenta-Kenner Dr. Harald Kimpel (Foto: Gila Kolb)

Unter dem Thema „Der `Obelisk´ in der Diskussion“ luden das documenta Forum und das KulturNetz Kassel zu einem Kulturpolitischen Forum am Freitag, den 13. April in das Stadtteilzentrum Vorderer Westen, Elfbuchenstr. 3 ein. Wie zu erwarten war das Interesse an dem Thema sehr groß und es entwickelte sich eine kontroverse und lebhafte Diskussion der zahlreichen BesucherInnen.

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Der `Obelisk´ in der Diskussion: Kulturpolitisches Forum am Freitag, den 13. April / Stadtteilzentrum Vorderer Westen, Kassel

Unter dem Thema „Der `Obelisk´ in der Diskussion“ laden das documenta Forum und das KulturNetz Kassel zu einem Kulturpolitischen Forum am Freitag, den 13. April um 17.00 Uhr in das Stadtteilzentrum Vorderer Westen, Elfbuchenstr. 3 ein.

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Freitag, 13.04.2018: Podiumsdiskussion zum “Fremdlinge und Flüchtlinge Monument” von Olu Oguibe

Wir laden ein:


Podiumsdiskussion zum “Fremdlinge und Flüchtlinge Monument” von Olu Oguibe
am Freitag, 13.04., 17.00-19.00 Uhr, Stadtteilzentrum West, Großer Saal


„Es ist Ausdruck unserer Menschlichkeit, einem in Not Geratenen beizustehen, Verantwortung zu tragen für Bedürftige und Verfolgte. Und jeder ist zu Beginn ein Fremdling, der neu in eine Stadt kommt, egal aus welchem Grund.“ Olu Oguibe Kunstforum Bd 248/249 2017

Jede documenta bleibt nicht zuletzt durch die in der Stadt verbliebenen Kunstwerke und ihre Botschaften im Gedächtnis. Auf der documenta 14 stand 2017 ein Kunstwerk im Focus, das sich als „Das Fremdlinge und Flüchtlinge Monument“ mit dem Thema Flucht, Migration und Gastfreundschaft auseinandersetzt: Eine Skulptur in Form eines Obelisken, den der in Nigeria/Biafra geborene Künstler Olu Oguibe auf dem von Simon Louis du Ry, Enkel hugenottischer Flüchtlinge, entworfenen Königsplatz platziert hat.

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Der neue Blog des documenta forums

Heute eröffnen wir den Blog des documenta forums! Hier werden wir in unregelmäßigen Abständen Beiträge von Gastautoren und Mitgliedern des documenta forum rund um die Themenschwerpunkte documenta forums veröffentlichen. Für die Beiträge, die hier erscheinen werden, zeichnen die jeweiligen Autoren verantwortlich, es sind keine “offiziellen” Stellungnahmen des documenta forums. 

Der erste Beitrag des neuen Blogs stammt von Peter-Matthias Gaede. Gaede war von 1994 bis 2014 Chefredakteur des Reportagemagazins GEO von Gruner + Jahr. 2017 hat er einen vielbeachteten Artikel für das Magazin der Süddeutschen Zeitung geschrieben – er hatte die Vorbereitungen zur documenta als Journalist begleitet. Für unseren Blog wechselt er gewissermaßen die Blickrichtung und schreibt nun kritische Anmerkungen über die vielen “Nachbereitungen” zur documenta 14.

Der zweite Artikel stammt aus der Feder von Hans Brinckmann. Brinkmann ist Mitglied des documenta forums. Er war jahrelang Hochschulpräsident der Universität Kassel. Er gilt als ausgewiesener Experte für Umwelt- und Medienrecht sowie der Biopolitik. In der Sitzung des documenta forums am 13. März 2018 gab es eine ausführliche und sehr vielstimmige Debatte zu dem Obelisken von Olu Oguibe. Hans Brinckmann hat dazu einige “Anmerkungen zur Ikonographie” vorgetragen. Seinen überarbeiten Vortrag hat er uns freundlicherweise für unseren neuen Blog zur Verfügung gestellt.

Hier geht es zu den ersten beiden Beiträgen.

Anmerkungen zur Ikonographie des Obelisken von Olu Oguibe von Hans Brinckmann

Hans Brinckmann (* 13. Juni 1934 in Hamburg) ist ein deutscher Jurist und ehemaliger Hochschulpräsident der Universität Kassel. Er gilt als ausgewiesener Experte für Umwelt- und Medienrecht sowie der Biopolitik.  (Wikipedia)

Bild: Hans Brinckmann (links, im Gespräch mit Lutz Freyer)

Anmerkungen zur Ikonographie des Obelisken von Olu Oguibe – Für die Sitzung des documenta Forums am 13. März 2018  – von Hans Brinckmann

1. Wer ist das Subjekt der Inschriften, wer ist „Ich“?
Es könnte der Obelisk selbst sein, der als „fremde“ Figur in die Stadt kommt und den die Bevölkerung der Stadt beherbergt (beherbergen soll). Der Künstler selbst betont: „Der Obelisk ist eine zeitlose Form, eine Form, die aus dem Altertum stammt, ursprünglich kam sie aus Afrika.“(1) Der „Fremde“ könnte der Künstler sein, der mit seinem Kunstwerk von der Stadt aufgenommen wird. Es könnte ein ungenannter Fremder, der erklärt, er sei von der Stadtbevölkerung beherbergt worden. Für meine weiteren Überlegungen will ich die ersten beiden Varianten ausschließen und als Subjekt, als „Ich“ der Aussage, den Fremden schlechthin annehmen. 

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Jörg Sperling im HNA Interview: Obelisk zeigt Wirkung

Bleibt der Obelisk von Künstler Olu Oguibe in Kassel – oder doch nicht? Unserer Vorsitzender Jörg Sperling sprach im Interview auch über die schwierige Lage rund um die documenta.

Auf die Frage, ob ihn die Diskussion über den Obelisken störe, antwortet Jörg Sperling: “Nein, im Gegenteil. Wenn über ein Kunstwerk so debattiert wird wie aktuell über den Obelisken, dann kann man sagen: Dieses Kunstwerk zeigt seine Wirkung. Und innerhalb dieser Wirkung gibt es eine Bandbreite: von der populistischen Ablehnung bis zur Zustimmung. Dazu sind so viele Argumente ausgetauscht worden, dass es der Kunst nur guttun kann. Auch bei uns im documenta-Forum wird ja heftig diskutiert über den Obelisken.”

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Jour fixe am 13.02.2018 zu Gast: Kulturdezernentin Susanne Völker

Jour fixe Februar 2018, 19.30 Uhr im Stadtteilzentrum West in der Elfbuchenstr. 3. Zu Gast ist Kulturdezernentin Susanne Völker, unsere  Themen sind: die documenta 14, der Obelisk von Olu Oguibe, das Kulturkonzept Kassel, die Kulturhauptstadtbewerbung u.v.m

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documenta forum zum Obelisken von Olu Oguibe

Das documenta forum in Kassel nimmt zum Aufruf der Stadt zum Ankauf des Obelisken von Olu Oguibe Stellung:

Die Arbeit von Olu Oguibe zur documenta 14 in Kassel löst in der Stadtgesellschaft wie im Vorstand und bei den Mitgliedern eine kontroverse und produktive Diskussion aus. Das ist zu begrüßen. Erschreckend hingegen ist festzustellen, mit welchen Ausdrücken und Beschimpfungen der Spendenaufruf in den Medien überzogen wird. Hier fordern wir die Rückkehr zu einer offenen, konstruktiven Diskussion in der Öffentlichkeit.

Wie eine solche Kontroverse geführt wird, spiegelt stets auch den Zustand einer Kultur und Gesellschaft. Die anhaltende und vielstimmige Diskussion um dieses Kunstwerk zeigt, welche Wirkung es bereits jetzt in die Stadtgesellschaft hinein entfaltet hat. Wenn heftig über ein Kunstwerk gestritten wird, ist das bereits Bestandteil seiner Qualität. Wir haben in Kassel noch die Diskussion über Beuys‘ 7000 Steine auf dem Friedrichsplatz zur documenta 7 von 1982 in Erinnerung.

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